staatlich anerkannte Berufsfachschule für Schauspiel und Regie in Baden-Württemberg
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Donnerstag, 31. Juli 2014
Thorsten Danner, Schauspieler am Nationaltheater Mannheim und Dozent an der Theaterakademie: "Über das Lächeln"
Das kann ich jetzt nicht auf Anhieb - MyVideo
Hier gerne noch einmal. Thorsten Danner, Schauspieler am Nationaltheater Mannheim und Dozent an der Theaterakademie: "Über das Lächeln" .Euer Mario Heinemann Jaillet
Samstag, 1. März 2014
Die Abschlussinszenierung der AK2014 : "Punk Rock"
Leseprobe mit Boris Motzki und der AK2014. (Selina Böhm, Katja
Ivanova, Edgar Diel, Ralph Opferkuch, Lorenz Kandzior und die beiden
Schauspielschüler, Laura Kaiser und Benjamin Wendel)
... "Ernste Töne schlägt auch die Abschlussklasse der Theaterakademie
Mannheim an. Unter der Regie von Boris Motzki werden die Absolventen
Machtkonstellationen auf einer Privatschule in Simon Stephens’ „Punk
Rock“ (Premiere: 5.3.) nachgehen – ein Weg, der direkt in die
Katastrophe führt. (Mannheimer Morgen, Baranski)
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Montag, 18. März 2013
Schnuppertag an der Schauspielschule Mannheim
Am 21.06.13 um 14:30 Uhr in der Theaterakademie Mannheim, Holzbauerstr. 6-8, 68167 Mannheim
Schnuppertag an der ThaM:
Ihr erhaltet zwei Stunden aus unserem Stundenplan bei den Fachdozenten der ThaM.
Diesmal: 1 Stunde Akrobatik und 1 Stunde Gesang.
Außerdem gibt es viel Zeit um Fragen zu stellen, die Räumlichkeiten zu entdecken, mit Dozenten und Schülern zu sprechen.
Teilnahmegebühr: 12 €
Anmeldung mit Kontaktdaten und Alter bitte unter: office@theaterakademie-mannheim.de
Anmeldeschluss: 15.06.2013
Wir freuen uns auf Euch.
Euer Mario Heinemann Jaillet
Schnuppertag an der ThaM:
Ihr erhaltet zwei Stunden aus unserem Stundenplan bei den Fachdozenten der ThaM.
Diesmal: 1 Stunde Akrobatik und 1 Stunde Gesang.
Außerdem gibt es viel Zeit um Fragen zu stellen, die Räumlichkeiten zu entdecken, mit Dozenten und Schülern zu sprechen.
Teilnahmegebühr: 12 €
Anmeldung mit Kontaktdaten und Alter bitte unter: office@theaterakademie-mannheim.de
Anmeldeschluss: 15.06.2013
Wir freuen uns auf Euch.
Euer Mario Heinemann Jaillet
Mittwoch, 27. Februar 2013
Montag, 25. Februar 2013
Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennig
Der Zahn in der Thai-Suppe
Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennig
Mannheim. In der engen Küche des Asia-Schnellrestaurants "Der Goldene Drache" quält sich ein illegaler junger Chinese, der seine verschollene Schwester sucht, mit unmenschlichen Zahnschmerzen. Während Eiernudeln im Wok brutzeln, sehen sich die anderen Köche gezwungen, den kariösen Schneidezahn mit der Rohrzange zu entfernen. Dieser landet dann in einer Thai-Suppe und später im Mund einer Stewardess, die im Haus über dem Schnellrestaurant lebt.
Und neben ein paar anderen Bewohnern desselben Hauses gibt es da auch noch eine hungrige Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat und jetzt die geschäftstüchtige Ameise anbettelt, ihr über den Winter zu helfen. Diese Grille hat übrigens einige Ähnlichkeit mit der Schwester des jungen Chinesen mit der blutenden Zahnlücke . . .
Das Stück wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet und in einer Inszenierung des Wiener Burgtheaters beim Berliner Theatertreffen gezeigt.
Im Theater Felina Areal (Holzbauerstr. 6) übernimmt die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie (ThAM) am 22. und 23. Februar, jeweils 20 Uhr, Roland Schimmelpfennings absurden Reigen. Regie führt Anna-Lena Kühner.
Karten (12/6 Euro)gibt es telefonisch unter 0621/33 64 88 6.
Quelle: Mannheimer Morgen
Die nächsten Termine sind:
Sa 09. Mär 20:00-21:30
So 10. Mär 20:00-21:30
Sa 16. Mär 20:00-21:30
So 17. Mär 20:00-21:30
Mi 17. Apr 20:00-21:30
Do 18. Apr 20:00-21:30
im Theater Felina-Areal
Foto: Wolfgang Detering
Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennig
Mannheim. In der engen Küche des Asia-Schnellrestaurants "Der Goldene Drache" quält sich ein illegaler junger Chinese, der seine verschollene Schwester sucht, mit unmenschlichen Zahnschmerzen. Während Eiernudeln im Wok brutzeln, sehen sich die anderen Köche gezwungen, den kariösen Schneidezahn mit der Rohrzange zu entfernen. Dieser landet dann in einer Thai-Suppe und später im Mund einer Stewardess, die im Haus über dem Schnellrestaurant lebt.
Und neben ein paar anderen Bewohnern desselben Hauses gibt es da auch noch eine hungrige Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat und jetzt die geschäftstüchtige Ameise anbettelt, ihr über den Winter zu helfen. Diese Grille hat übrigens einige Ähnlichkeit mit der Schwester des jungen Chinesen mit der blutenden Zahnlücke . . .
Das Stück wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet und in einer Inszenierung des Wiener Burgtheaters beim Berliner Theatertreffen gezeigt.
Im Theater Felina Areal (Holzbauerstr. 6) übernimmt die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie (ThAM) am 22. und 23. Februar, jeweils 20 Uhr, Roland Schimmelpfennings absurden Reigen. Regie führt Anna-Lena Kühner.
Karten (12/6 Euro)gibt es telefonisch unter 0621/33 64 88 6.
Quelle: Mannheimer Morgen
Die nächsten Termine sind:
Sa 09. Mär 20:00-21:30
So 10. Mär 20:00-21:30
Sa 16. Mär 20:00-21:30
So 17. Mär 20:00-21:30
Mi 17. Apr 20:00-21:30
Do 18. Apr 20:00-21:30
im Theater Felina-Areal
Foto: Wolfgang Detering
Pressestimme des Mannheimer Morgen zu "Der Goldene Drache" die Abschlussinszenierung der Theaterakademie Mannheim
Schauspiel: Abschlussklasse der Theaterakademie Mannheim reüssiert im Felina
Hauptspeise mit Biss
Es ist angerichtet. Thaisuppe mit Hühnerfleisch und dem blutigen, kariösen Zahn eines illegalen Asiaten, scharf: Absolventen der Theaterakademie Mannheim (THAM) wagten sich bei ihrer Abschlussinszenierung an Roland Schimmelpfennigs Sozialdrama „Der goldene Drache“.
Ein flaches Podest markiert im Theater Felina Areal die Spielfläche, um die herum Requisiten und Kostüme an Fleischerhaken einsatzbereit von der Decke baumeln.
Wie in der engen Küche des Asia- Restaurants gilt auch in Anna-Lena Kühners Inszenierung Schnelligkeit als oberstes Gebot. Sechs Schauspielerinnen und zwei Schauspieler rotten sich immer wieder chorisch zusammen, zerfallen in Lager, um im steten Wechsel in zerrütteten Paar beziehungen, als Großvater und Enkelin oder einer erdenden Tierparabel aus der Menge hervorzutreten.
Nah am Text und präzise pointiert jagt Kühner das starke Ensemble durch die vielen Rollen und lässt den Darstellern dabei genügend Raum, ihre Fähigkeiten unter Beweis zustellen.
Derart temporeich in Szene gesetzt, scheint Schimmelpfennigs komplexe Dramaturgie der Abschlussklasse dieses Jahres regelrecht als Ventil für ihre aufgestaute Spielwut zu dienen und zu einem herausragenden Abgang.
db
Quelle: Mannheimer Morgen
Foto: Wolfgang Detering
Hauptspeise mit Biss
Es ist angerichtet. Thaisuppe mit Hühnerfleisch und dem blutigen, kariösen Zahn eines illegalen Asiaten, scharf: Absolventen der Theaterakademie Mannheim (THAM) wagten sich bei ihrer Abschlussinszenierung an Roland Schimmelpfennigs Sozialdrama „Der goldene Drache“.
Ein flaches Podest markiert im Theater Felina Areal die Spielfläche, um die herum Requisiten und Kostüme an Fleischerhaken einsatzbereit von der Decke baumeln.
Wie in der engen Küche des Asia- Restaurants gilt auch in Anna-Lena Kühners Inszenierung Schnelligkeit als oberstes Gebot. Sechs Schauspielerinnen und zwei Schauspieler rotten sich immer wieder chorisch zusammen, zerfallen in Lager, um im steten Wechsel in zerrütteten Paar beziehungen, als Großvater und Enkelin oder einer erdenden Tierparabel aus der Menge hervorzutreten.
Nah am Text und präzise pointiert jagt Kühner das starke Ensemble durch die vielen Rollen und lässt den Darstellern dabei genügend Raum, ihre Fähigkeiten unter Beweis zustellen.
Derart temporeich in Szene gesetzt, scheint Schimmelpfennigs komplexe Dramaturgie der Abschlussklasse dieses Jahres regelrecht als Ventil für ihre aufgestaute Spielwut zu dienen und zu einem herausragenden Abgang.
db
Quelle: Mannheimer Morgen
Foto: Wolfgang Detering
Pressestimme der Rheinpfalz zu "Der Goldene Drache" die Abschlussinszenierung der Theaterakademie Mannheim
Fabelhaft und märchenhaft
Roland Schimmelpfennigs Stück „DerGoldeneDrache“
VON HANS-ULRICH FECHLER
Roland Schimmelpfennig zählt zu den meistgespielten deutschen Dramatikern der Gegenwart. Sein Stück „Der Goldene Drache“ wurde nun von der Abschlussklasse der Theaterakademie Mannheim für ihre Prüfung ausgewählt und hatte im Theater Felina-Areal Premiere.
Die sehenswerte Aufführung erzählt eine traurige Geschichte.
Schauplatz ist der China-Schnellimbiss „Der Goldene Drache“, Personen der Handlung sind dessen Beschäftigte und weitere Hausbewohner. Ein junger Chinese, der in der Küche des Restaurants arbeitet, hat unerträgliche Zahnschmerzen. Ohne Aufenthaltserlaubnis wagt er esnicht, einen Arzt aufzusuchen. Schließlich brechenihm seine Kollegen denZahn mit einer Rohrzange heraus. Der kleine Chinese verblutet. Er war auf der Suche nach seiner Schwester, ohne sie je gefunden zu haben. Dabei war sie ganz nah. Aber auch der Zuschauer erfährt erst nach und nach ihr Schicksal. Zuerst nämlich wird eine alte Fabel erzählt.Während die fleißige Ameise den ganzen Sommer über Vorräte in ihren Bau schafft, macht die Grille Musik und fiedelt. Als der Winter kommt, hat die Grille Hunger, aber die Ameise will ihr nur zu essen geben, wenn sie für sie arbeitet. So wird die Ameise zum Zuhälter, und die Grille von vielen Ameisen heimgesucht. Zu ihren Freiern gehören der alte Mann aus dem Haus des „Goldenen Drachen“, der sich noch einmal jung fühlen möchte, und auch der Freund seiner schwangeren Enkelin,der das Kind nicht will. Langsam erkennt der Zuschauer in der Grille die kleine Schwester des kleinen Chinesen, in der Ameise den Lebensmittelhändler im Haus des „GoldenenDrachen“.Und als die Grille den dunklen Bau der Ameise verlassen will,fällt sie dem Saufkumpan des Händlers in die Hände, der sie endgültig„kaputt“macht.So märchenhaft diese Elemente des Stücks sind, so märchenhaft fällt die Schlusserzählung aus. Die Kollegen im „Goldenen Drachen“ wickeln die Leiche des Chinesen in einen Teppich und werfen sie in den Fluss. So schwimmt sie bis nach China, und im Tod kehrt der Chinese zurück in die Heimat. Seinen Zahn findet eine Stewardess in Nr. 6, Thaisuppe mit Hühnerfleisch und Zitronengras, und wirft auch den Zahn in den Fluss. Kritiker haben nach der Uraufführung viel Brecht und viel episches Theater in Schimmelpfennigs Stück entdeckt. Die Liedzeile aus der „Dreigroschenoper“ könnte über seinem Stück stehen: „Wir wären gut – anstatt so roh,doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.“ Und der Brechtsche Verfremdungseffekt ist hier auf die Spitze getrieben: Frauen spielen Männer,Männer spielenFrauen.Aber Regisseurin Anna-Lena Kühner, bis vor zwei Jahren Regieassistentin am Nationaltheater,macht aus dem traurigen Stück kein Betroffenheitstheater,sondern eine schnelle, bisweilen auch besinnliche Aufführung mit Slapstickelementen. Alle acht Absolventen der Theaterakademie bekommen Gelegenheit, in verschiedenen Rollen ins Rampenlicht zu treten. Und wie die Fabel von der Ameise und der Grille erzählt wird, das ist zauberhaft.
Quelle: Rheinpfalz
Foto: Wolfgang Detering
Roland Schimmelpfennigs Stück „DerGoldeneDrache“
VON HANS-ULRICH FECHLER
Roland Schimmelpfennig zählt zu den meistgespielten deutschen Dramatikern der Gegenwart. Sein Stück „Der Goldene Drache“ wurde nun von der Abschlussklasse der Theaterakademie Mannheim für ihre Prüfung ausgewählt und hatte im Theater Felina-Areal Premiere.
Die sehenswerte Aufführung erzählt eine traurige Geschichte.
Schauplatz ist der China-Schnellimbiss „Der Goldene Drache“, Personen der Handlung sind dessen Beschäftigte und weitere Hausbewohner. Ein junger Chinese, der in der Küche des Restaurants arbeitet, hat unerträgliche Zahnschmerzen. Ohne Aufenthaltserlaubnis wagt er esnicht, einen Arzt aufzusuchen. Schließlich brechenihm seine Kollegen denZahn mit einer Rohrzange heraus. Der kleine Chinese verblutet. Er war auf der Suche nach seiner Schwester, ohne sie je gefunden zu haben. Dabei war sie ganz nah. Aber auch der Zuschauer erfährt erst nach und nach ihr Schicksal. Zuerst nämlich wird eine alte Fabel erzählt.Während die fleißige Ameise den ganzen Sommer über Vorräte in ihren Bau schafft, macht die Grille Musik und fiedelt. Als der Winter kommt, hat die Grille Hunger, aber die Ameise will ihr nur zu essen geben, wenn sie für sie arbeitet. So wird die Ameise zum Zuhälter, und die Grille von vielen Ameisen heimgesucht. Zu ihren Freiern gehören der alte Mann aus dem Haus des „Goldenen Drachen“, der sich noch einmal jung fühlen möchte, und auch der Freund seiner schwangeren Enkelin,der das Kind nicht will. Langsam erkennt der Zuschauer in der Grille die kleine Schwester des kleinen Chinesen, in der Ameise den Lebensmittelhändler im Haus des „GoldenenDrachen“.Und als die Grille den dunklen Bau der Ameise verlassen will,fällt sie dem Saufkumpan des Händlers in die Hände, der sie endgültig„kaputt“macht.So märchenhaft diese Elemente des Stücks sind, so märchenhaft fällt die Schlusserzählung aus. Die Kollegen im „Goldenen Drachen“ wickeln die Leiche des Chinesen in einen Teppich und werfen sie in den Fluss. So schwimmt sie bis nach China, und im Tod kehrt der Chinese zurück in die Heimat. Seinen Zahn findet eine Stewardess in Nr. 6, Thaisuppe mit Hühnerfleisch und Zitronengras, und wirft auch den Zahn in den Fluss. Kritiker haben nach der Uraufführung viel Brecht und viel episches Theater in Schimmelpfennigs Stück entdeckt. Die Liedzeile aus der „Dreigroschenoper“ könnte über seinem Stück stehen: „Wir wären gut – anstatt so roh,doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.“ Und der Brechtsche Verfremdungseffekt ist hier auf die Spitze getrieben: Frauen spielen Männer,Männer spielenFrauen.Aber Regisseurin Anna-Lena Kühner, bis vor zwei Jahren Regieassistentin am Nationaltheater,macht aus dem traurigen Stück kein Betroffenheitstheater,sondern eine schnelle, bisweilen auch besinnliche Aufführung mit Slapstickelementen. Alle acht Absolventen der Theaterakademie bekommen Gelegenheit, in verschiedenen Rollen ins Rampenlicht zu treten. Und wie die Fabel von der Ameise und der Grille erzählt wird, das ist zauberhaft.
Quelle: Rheinpfalz
Foto: Wolfgang Detering
Sonntag, 10. Februar 2013
Die Theaterakademie Mannheim präsentiert “Der goldene Drache” Theaterstück von Roland Schimmelpfennig
Liebe Freunde der Theaterakademie Mannheim,
es ist vollbracht, unsere Absolventen präsentieren die Abschlussinszenierung “Der goldene Drache” von Roland Schimmelpfennig.
Euer Mario Heinemann Jaillet
“Der goldene Drache”
Theaterstück von Roland Schimmelpfennig
Regie: Anna-Lena Kühner
mit Sabrina Czink, Laura Fetter, Yaroslava Gorobey, Diana Matthess, Laura Schäfer, Melina Schöfer, Sebastian Borucki und Roman Kimmich
Im Mittelpunkt steht das China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurant „Der goldene Drache“. Hier wird in der winzigen Küche zwischen zischenden Gaskochern einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung ein furchtbar schmerzender Schneidezahn mit einer Rohrzange gezogen. Und dieser Zahn gelangt auf dem Weg der Thai-Suppe, in der er aus Versehen landete, in den Mund einer Stewardess, Stammkundin im Schnellrestaurant, welches die Anwohner der Umgebung mit seinen asiatischen Schnellgerichten auch als Take-Away zu versorgen weiß.
Und dann erzählt jemand von der hungrigen Grille, die im Winter zum Opfer der geschäftstüchtigen Ameise wird. Die den ganzen dunklen Winter von den anderen Ameisen missbraucht wird, ohne zu merken, dass längst Frühling ist. Und schmerzhaft vertraut erscheint das Schicksal der kleinen Asiatin, die beim Verlassen ihres dunklen Zimmerchens dem betrunkenen Kumpel des Lebensmittelhändlers in die Arme läuft. Der doch nur mal ein bisschen von ihrer Fremdheit kosten wollte. Leider etwas unachtsam. So was Zartes geht halt schnell kaputt. Und als der junge Chinese nach der Rohrzangenoperation verblutet, wickelt man ihn in einen großen Drachenteppich und wirft ihn in den Fluss. Von dort schwimmt er endlich wieder nach Hause, nach China, leider tot und leider ohne die Schwester, die zu finden das erklärte Ziel seiner Reise war.
Premiere: FR 22. Februar 2013, 20.00 Uhr
SA 23. Februar 2013, 20.00 Uhr
Eintrittspreis: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter:
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.de
Fotografie: © www.wolfgang-detering.de
weitere Vorstellungen, jeweils 20.00 Uhr:
23.02.13 Sa
09.03.13 Sa
10.03.13 So
16.03.13 Sa
17.03.13 So
17.04.13 Mi
18.04.13 Do
Freitag, 25. Januar 2013
Schauspielabsolventen der Theaterakademie Mannheim beginnen mit den Proben zur diesjährigen Abschlussinzenierung
Aus Versehen landet der dann auf dem Umweg über eine Thai-Suppe im Mund einer Stewardess und Stammkundin, die im Haus über dem Schnellrestaurant lebt. Im selben Haus leben auch der Verlassene, der sich wünscht, dass seine Freundin niemals den Anderen kennengelernt hätte, der Opa, der noch einmal jung sein will und es nicht kann, das glückliche Paar, deren Schwangerschaft immer weiter hinein ins Unglück führt.
Und dann gibt es auch noch die Fabel von der hungrigen Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat und jetzt die geschäftstüchtige Ameise anbettelt, ihr über den Winter zu helfen. Die Ameise nutzt die Not der Grille gnadenlos aus und so wird die Grille von der Ameise und deren Freunden missbraucht. Und das, obwohl es gar nicht mehr Winter, sondern schon längst Frühling ist.
Doch die Grille ist nicht nur eine Grille und die netten Bewohner aus dem Haus über dem „Goldenen Drachen“ sind auch nicht die freundlichen Nachbarn von nebenan. Nach und nach kommen die dunklen Geheimnisse der Bewohner ans Licht und auch der blutende Chinese ist von seiner verschwundenen Schwester nicht so weit entfernt wie es zunächst scheint.
Das Stück wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet. Das surreale Stück mit 15 Figuren in 48 Szenen ist eine Steilvorlage für eine spielfreudige Abschlussklasse.
Der goldene Drache
Theaterstück von Roland Schimmelpfennig
Premiere: FR 22. Februar 2013, 20.00 Uhr
SA 23. Februar 2013, 20.00 Uhr sowie im März & April 2013
Eintrittspreis: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter:
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.de
weitere Informationen unter: http://der-goldene-drache.blogspot.de/
Regie: Anna-Lena Kühner
mit Sabrina Czink, Laura Fetter, Yaroslava Gorobey, Diana Matthess, Laura Schäfer, Melina Schöfer, Sebastian Borucki und Roman Kimmich
Dienstag, 4. Dezember 2012
Schauspielkurs für Fortgeschrittene in Mannheim
Schauspiel:
Die Schauspielschule Mannheim beginnt mit neuem Workshopmodul im Fach Schauspiel.
…. in Szene setzen – Schauspielworkshop für Interessierte ab 15 Jahren (Fortgeschrittene)
In diesem Kurs sollen die bereits (bei uns oder woanders) gelernten Grundlagen gefestigt werden und gelernt werden, wie sie innerhalb einer Szene umgesetzt werden können. Wir werden miteinander ins Spiel kommen um gemeinsam an einer Inszenierung zu arbeiten. Dabei werden wir unsere Technik vertiefen, Rollen erarbeiten und an Aktion und Reaktion arbeiten. Zum Ende des Kurses könnt Ihr Gelerntes Freunden und Familie präsentieren
Datum: Beginn: 29.01.2013
Tag: dienstags
Dauer des Kurses: 10 Termine (29.01.2013, 05.02., 19.02., 26.02., 05.03., 12.03., 19.03., 09.04., 16.04., 23.04.2013 – jeweils nicht in den Schulferien)
Uhrzeit: 19.00 – 20.30
Leiterin: Marie Scholz (Schauspielerin und Theaterpädagogin)
Kursgebühr für alle 10 Termine: 100, - €
Das Anmeldeformular zu den Kursen finden Sie hier.
Foto: Copyright © Wolfgang Detering
Mittwoch, 28. November 2012
Schauspielkurs für Anfänger in Mannheim
Schauspiel:
Die Schauspielschule Mannheim beginnt mit neuem Workshopmodul im Fach Schauspiel.
… von der Rolle – Schauspieltraining für Interessierte ab 15 Jahren
Der Kurs will die Ausdrucksfähigkeit und die Präsenz der Teilnehmenden fördern. Wir setzen uns mit unserem Körpergefühl und unserer Wahrnehmung auseinander und suchen nach persönlichen Ausdrucksweisen. Des Weiteren werden das gemeinsame Agieren auf der Bühne und die eigene Beobachtungsgabe trainiert. Außerdem werden wir erste Versuche unternehmen, uns an Texte heranzuspielen.
Datum: Beginn: 30.01.2013
Tag: mittwochs
Dauer des Kurses: 10 Termine (30.01., 06.02., 20.02., 27.02., 06.03., 13.03., 20.03., 10.04., 17.04. und 24.04. – jeweils nicht in den Schulferien)
Uhrzeit: 19.00 – 20.30
Leiterin: Marie Scholz (Schauspielerin und Theaterpädagogin)
Kursgebühr: 100, – €
Voraussetzung: Offenheit, schauspielerisches Talent, keine Vorerfahrung nötig, aber möglich
Das Anmeldeformular zu den Kursen finden Sie hier.
Foto: Copyright © Wolfgang Detering
Die Schauspielschule Mannheim beginnt mit neuem Workshopmodul im Fach Schauspiel.
… von der Rolle – Schauspieltraining für Interessierte ab 15 Jahren
Datum: Beginn: 30.01.2013
Tag: mittwochs
Dauer des Kurses: 10 Termine (30.01., 06.02., 20.02., 27.02., 06.03., 13.03., 20.03., 10.04., 17.04. und 24.04. – jeweils nicht in den Schulferien)
Uhrzeit: 19.00 – 20.30
Leiterin: Marie Scholz (Schauspielerin und Theaterpädagogin)
Kursgebühr: 100, – €
Voraussetzung: Offenheit, schauspielerisches Talent, keine Vorerfahrung nötig, aber möglich
Das Anmeldeformular zu den Kursen finden Sie hier.
Foto: Copyright © Wolfgang Detering
Sonntag, 11. November 2012
Schauspiel: Die Theaterakademie Mannheim präsentiert "Alice im Wunderland"
Die ersten beiden Vorstellungen der diesjährigen Märchenproduktion der Theaterakademie Mannheim waren bereits restlos ausverkauft. Die Vorstellungsreihe geht am Sonntag, den 18. November um 15.00 Uhr im Theater Felina-Areal weiter. ( SO 25., MI 28. & FR 30. November, 15 Uhr)
Termine im Dezember sind: SA 01., SO 02., SA 08., SO 09., FR 14., SA 15. & SO 16. Dezember, 15 Uhr
Karten unter: info@theater-felina-areal. de
oder Tel.: 0621 33 64 88 6
0621 12 47 245
Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost

Fotos: © www.wolfgang-detering.de
Termine im Dezember sind: SA 01., SO 02., SA 08., SO 09., FR 14., SA 15. & SO 16. Dezember, 15 Uhr
Karten unter: info@theater-felina-areal.
oder Tel.: 0621 33 64 88 6
0621 12 47 245
Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost

Fotos: © www.wolfgang-detering.de
Samstag, 10. November 2012
Schauspiel: Theaterakademie Mannheim begeistert junges Publikum mit Theaterinszenierung für Kinder "Alice im Wunderland"
Viel Beifall und leuchtende Kinderaugen nach der gelungenen Märchenproduktion der Theaterakademie Mannheim "Alice im Wunderland". Die Schauspielschule Mannheim geht auch in diesem Jahr erneut mit 2 Theaterinszenierungen für Kinder in die Vorweihnachtssaison. "Alice im Wunderland" und "Der Zauberer von Oz" als Gastspiel am Chawwerusch in Herxheim. Informationen zum Kartenvorverkauf findet ihr unter dem Veranstaltungskalender der Theaterakademie Mannheim, dem Theater Felina-Areal und dem Chawwerusch Theater.
Wir freuen uns auf zahlreiche kleine und große Zuschauer.
Euer Mario Heinemann Jaillet
Karten unter: info@theater-felina-areal.de
oder Tel.: 0621 33 64 88 60621 12 47 245Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)Theater Felina-ArealHolzbauerstr. 6-8Mannheim / Neckarstadt-Ost
Euer Mario Heinemann Jaillet
Karten unter: info@theater-felina-areal.de
oder Tel.: 0621 33 64 88 60621 12 47 245Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)Theater Felina-ArealHolzbauerstr. 6-8Mannheim / Neckarstadt-Ost
Sonntag, 4. November 2012
Schauspiel: Die Theaterakademie Mannheim startet mit Märchen in die Vorweihnachtszeit
“Alice im Wunderland”
Kinderstück frei nach Lewis Carroll
Für Kinder und Erwachsene ab 5 Jahren
Premiere am 10.11.12 um 15.00 Uhr
Stellt Euch vor es ist Weihnachten und Ihr seid nicht da?
Alice darf vor der gesamten Familie zum Weihnachtsfest singen … aber sie will nicht. Sie flieht ins Wunderland, um dem ganzen Weihnachtsstress zu entkommen und trifft dort all die sympathischen Verrückten … oder doch die verrückten Sympathischen?!
Der Hutmacher, die Grinsekatze, die Raupe und auch das Kaninchen sind nicht die Einzigen, die ihr helfen, ihren Weg und ihr Vertrauen in sich selbst wiederzufinden.
Aber auch Gefahren lauern, wenn Alice auf die böse Herzkönigin trifft, sich aus ihrem eigenen Tränensee retten muss oder sich urplötzlich vor dem ungewöhnlichsten Gericht aller Zeiten wiederfindet.
Alice im Wunderland ist ein buntes Abenteuer quer durchs Wunderland für große und kleine Zuschauer ab 5 Jahren, in dem nicht immer alles so ist wie es scheint.
Die Schauspielschule Mannheim und das Theater Felina- Areal begehen damit auch den 150. “Geburtstag” der Titelheldin aus Lewis Carrolls unsterblichen Kinderbuch, die er sich 1862 während einer Bootsfahrt auf der Themse ausgedacht hat.
Die Weihnachtsmärchen der Theaterakademie erfreuen sich wegen ihrer atmosphärischen, lebensnahen und spartenübergreifenden Umsetzung großer Beliebtheit und werden schon Monate im Voraus von der Bevölkerung Mannheims angefragt.
Karten unter: info@theater-felina-areal.de
oder Tel.: 0621 33 64 88 6
0621 12 47 245
Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Weitere Vorstellungstermine:
SO 11., SO 18., SO 25., MI 28. & FR 30. November, 15 Uhr
SA 01., SO 02., SA 08., SO 09., FR 14., SA 15. & SO 16. Dezember, 15 Uhr
Kinderstück frei nach Lewis Carroll
Für Kinder und Erwachsene ab 5 Jahren
Premiere am 10.11.12 um 15.00 Uhr
Stellt Euch vor es ist Weihnachten und Ihr seid nicht da?
Alice darf vor der gesamten Familie zum Weihnachtsfest singen … aber sie will nicht. Sie flieht ins Wunderland, um dem ganzen Weihnachtsstress zu entkommen und trifft dort all die sympathischen Verrückten … oder doch die verrückten Sympathischen?!
Der Hutmacher, die Grinsekatze, die Raupe und auch das Kaninchen sind nicht die Einzigen, die ihr helfen, ihren Weg und ihr Vertrauen in sich selbst wiederzufinden.
Aber auch Gefahren lauern, wenn Alice auf die böse Herzkönigin trifft, sich aus ihrem eigenen Tränensee retten muss oder sich urplötzlich vor dem ungewöhnlichsten Gericht aller Zeiten wiederfindet.
Alice im Wunderland ist ein buntes Abenteuer quer durchs Wunderland für große und kleine Zuschauer ab 5 Jahren, in dem nicht immer alles so ist wie es scheint.
Die Schauspielschule Mannheim und das Theater Felina- Areal begehen damit auch den 150. “Geburtstag” der Titelheldin aus Lewis Carrolls unsterblichen Kinderbuch, die er sich 1862 während einer Bootsfahrt auf der Themse ausgedacht hat.
Die Weihnachtsmärchen der Theaterakademie erfreuen sich wegen ihrer atmosphärischen, lebensnahen und spartenübergreifenden Umsetzung großer Beliebtheit und werden schon Monate im Voraus von der Bevölkerung Mannheims angefragt.
Karten unter: info@theater-felina-areal.de
oder Tel.: 0621 33 64 88 6
0621 12 47 245
Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Weitere Vorstellungstermine:
SO 11., SO 18., SO 25., MI 28. & FR 30. November, 15 Uhr
SA 01., SO 02., SA 08., SO 09., FR 14., SA 15. & SO 16. Dezember, 15 Uhr
Schauspiel: Beifallssturm für die Theaterproduktion der Theaterakademie Mannheim "Fräulein Braun"
Beifallssturm am Chawwerusch Theater in Herxheim für die Produktion der Theaterakademie Mannheim "Fräulein Braun". Miriam Grimm und Felix Berchtold zogen das Publikum in ihren Bann. Ich bedanke mich für diese aussergewöhnlich erfolgreichen Abend bei den beiden Protagonisten, dem Team vom Chawwerusch Theater, Canan Kir und dem Publikum in Herxheim.
Mario Heinemann Jaillet/künstlerische Leitung der Theaterakademie Mannheim
Montag, 1. Oktober 2012
Einmaliges Gastspiel in Mannheim: ‘Fräulein Braun’ Schauspiel von Ulrich Hub
‘Fräulein Braun’ – Ein Stück für eine Schauspielerin und einen Deutschen Schäferhund von Ulrich Hub
Die umjubelte Schauspielproduktion von S.Kraka und M.H.Jaillet
“Fräulein Braun” von Ulrich Hub gibt es einmalig am 31.10.12 um 20.00
Uhr im Theater Felina-Areal .
mit Miriam Grimm und Felix Berchtold.»Temporeich und präzise setzt Kraka Hubs bittere Komik in Szene und nicht zuletzt Mario Heinemann Jaillets glänzend verschliffene Choreografien runden den hervorragenden Theaterabend ab – Ovationen im Stehen.«
»…eine großartige Miriam Grimm…
…den verblendeten Eifer einer berechnenden, erbarmungs-losen Anhängerin des menschenverachtenden Regimes beherrscht die Theaterakademie-Absolventin grandios. …«
„ … im Sommer geh ich schwimmen, im Winter lauf ich Schlittschuh“ Die junge Eva arbeitet bei einem Fotografen und träumt davon Filmstar zu werden. Sie wird stattdessen der Star am Fotoverkaufsstand ihres Chefs Hoffmann bei den Parteiversammlungen der aufstrebenden NSDAP. Im aufkeimenden Faschismus wurden die Hauptakteure der NSDAP verehrt wie heute Popstars. So verliebt sie sich auch in den Held der damaligen Zeit Adolf Hitler. Aus Schwärmerei wird Erpressung. Aus ihrem persönlichem Sieg und ihrer erzwungenem Partnerschaft zum größten Mann der Weltgeschichte, wird ein Gefängnisaufenthalt auf dem Obersalzberg begleitet von seinem Schäferhund, der mit der „Todesstrafe“ von beiden im Berliner Bunker endet. Ein unfassbares Stück deutsche Geschichte erzählt von der Warte deutscher Unschuld.
weitere Informationen unter : http://fraeulein-braun.blogspot.de
Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder: info@theater-felina-areal.de
www.theater-felina-areal.de
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Fotos: Copyright © Wolfgang Detering
Mittwoch, 5. September 2012
Premiere der Schauspielabsolventen der Theaterakademie Mannheim
Theaterakademie Mannheim
LIEBLINGSMENSCHEN Theaterstück von Laura de Weck
Premiere: SA 08. September, 20 Uhr SO 09., SA 22., SO 23. & MI 26. September sowie FR 05., SO 07., SO 21. & SO 28. Oktober, 20 Uhr
Eintrittspreis: 12 Euro / 6 Euro (ermäßigt)
Regie: Boris C. Motzki
mit Marion Bott, Katrin Reuter, Svetlana Wall, Roman Kimmich und Dennis Rehner
Anna ist seit sechs Jahren mit Philip zusammen. Außerdem studiert sie fleißig Philosophie. Darius ist mit etwas ganz Großem beschäftigt und scheint darüber sein Studium zu vergessen. Er hat was mit Lili, deren beste Freundin Jule ist. Früher war Jule mit Darius zusammen, aber mittlerweile konzentriert sie sich vor allem auf eine Schauspielkarriere, vielleicht auch in Hollywood. Und aus Mitleid schläft sie auch mal mit Sven. Der wiederum will die Frauen verstehen, kann einem aber nur leidtun. Und er hätte eigentlich auch gern mal mit Lili. Aber eigentlich lieben alle Philipp... Laura de Wecks Debütstück ist ein moderner Reigen. Die Kommunikation läuft mittlerweile vorrangig über SMS. Dabei bleibt das Problem nach zwanghafter Anpassung zeitlos: Der Mensch ist hier ein Rudeltier, mit dem unumgänglichen Bedürfnis dazu zu gehören. Er passt sich seinem Umfeld an und verliert sich dabei. Wie kann er es schaffen sich einzubringen, ohne auf sich verzichten zu müssen? Wer ist er, im Vergleich zu den Anderen? Gefangen in Verirrungen, Verwirrungen, alten Erinnerungen und Leidenschaften sind de Wecks LIEBLINGSMENSCHEN auf der ewigen Suche nach dem wirklichen Ich.
Es spielt die Abschlussklasse 2012/2 der Theaterakademie Mannheim.
Karten unter
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.de
Fotos: Copyright © Wolfgang Detering
www.wolfgang-detering.de
LIEBLINGSMENSCHEN Theaterstück von Laura de Weck
Premiere: SA 08. September, 20 Uhr SO 09., SA 22., SO 23. & MI 26. September sowie FR 05., SO 07., SO 21. & SO 28. Oktober, 20 Uhr
Eintrittspreis: 12 Euro / 6 Euro (ermäßigt)
Regie: Boris C. Motzki
mit Marion Bott, Katrin Reuter, Svetlana Wall, Roman Kimmich und Dennis Rehner
Anna ist seit sechs Jahren mit Philip zusammen. Außerdem studiert sie fleißig Philosophie. Darius ist mit etwas ganz Großem beschäftigt und scheint darüber sein Studium zu vergessen. Er hat was mit Lili, deren beste Freundin Jule ist. Früher war Jule mit Darius zusammen, aber mittlerweile konzentriert sie sich vor allem auf eine Schauspielkarriere, vielleicht auch in Hollywood. Und aus Mitleid schläft sie auch mal mit Sven. Der wiederum will die Frauen verstehen, kann einem aber nur leidtun. Und er hätte eigentlich auch gern mal mit Lili. Aber eigentlich lieben alle Philipp... Laura de Wecks Debütstück ist ein moderner Reigen. Die Kommunikation läuft mittlerweile vorrangig über SMS. Dabei bleibt das Problem nach zwanghafter Anpassung zeitlos: Der Mensch ist hier ein Rudeltier, mit dem unumgänglichen Bedürfnis dazu zu gehören. Er passt sich seinem Umfeld an und verliert sich dabei. Wie kann er es schaffen sich einzubringen, ohne auf sich verzichten zu müssen? Wer ist er, im Vergleich zu den Anderen? Gefangen in Verirrungen, Verwirrungen, alten Erinnerungen und Leidenschaften sind de Wecks LIEBLINGSMENSCHEN auf der ewigen Suche nach dem wirklichen Ich.
Es spielt die Abschlussklasse 2012/2 der Theaterakademie Mannheim.
Karten unter
0621 / 33 64 88 6
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info@theater-felina-areal.de
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Freitag, 18. Mai 2012
Abschlussprüfung an der staatlich anerkannten Berufsfachschule für Schauspiel und Regie in Mannheim
Die Abschlussprüfung an der Theaterakademie Mannheim steht bevor. Am 21.5 um 10.00 Uhr werden sich die Intendanten, Dramaturgen und Schauspieldirektoren der Theater einen Eindruck zum Leistungsstand der Absolventen des Jahrgangs 2012/1 einholen.
Am 10.05.2012 präsentierten die Schauspielstudenten bereits ihre erarbeiteten Monologe und Szenen der ZAV Fachjury. Canan Kir, Felix Berchtold, Markus Schultz und Benjamin Dami wurden in die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung aufgenommen und bestätigten somit auch das hohe Ausbildungsniveau der Theaterakademie Mannheim.
Die Theaterakademie Mannheim - ThaM ist die Schauspielschule in Baden-Württemberg. Unter dem Dach der ThaM lernen bis zu 40 Regie- und Schauspielstudenten und lehren über 30 Schauspieler, Tänzer, Choreografen, Regisseure, Filmregisseure, Clowns, Pantomimen, Sprecherzieher, Sänger, Chorleiter, Philosophen und Dramaturgen. Genau diese Voraussetzungen prägen das künstlerische Konzept der ThaM.
Die Ausbildung lässt Experimente und eigenes Ausprobieren zu und fördert dies ausdrücklich. Die ThaM orientiert sich an Entwicklungen und Tendenzen des zeitgemäßen Theaters, ohne jedoch modischen Trends hinterherzulaufen. So haben im Jahr bis zu sechs eigene Produktionen Premiere. Die ThaM verfügt über einen Spielraum (ca. 50 Plätze) und bespielt mit ihren Produktionen das Theater im Felina-Areal, dem sie ihr Foyer für Veranstaltungen teilt.
Die ThaM wird dem Begriff Akademie gerecht. Sie versteht sich als Podium, auf dem regionale und überregionale Themen unserer Zeit aufgegriffen, präsentiert, unterstützt oder hinterfragt werden. Die ThaM arbeitet auf Grund ihrer besonderen Voraussetzungen vorwiegend spartenübergreifend.
Leitung: Silvana Kraka und Mario Heinemann Jaillet.
Berufliche Ausbildung für Schauspiel und Regie.
Staatlich anerkannte und BAföG-geförderte Berufsfachschule.
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre.
Studienbeginn jeweils im Mai und im November.
Vollzeitunterricht.
Abschluss: Bühnenreifeprüfung und ZBF/ZAV-Vorsprechen in der Theaterakademie.
Enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Theatern (z. B. Nationaltheater Mannheim, Stadttheater Heidelberg, Staatstheater Darmstadt, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Pfalztheater Kaiserslautern). Es unterrichten 33 freiberufliche Fachdozenten, die alle auch an Theatern oder anderen Bildungseinrichtungen tätig sind.
Fotos: Wolfgang Detering
Theaterakademie Mannheim e. V.
Holzbauerstr. 6 - 8, 68167 Mannheim.
Tel. 06 21/124 71 27,
E-Mail: office@theaterakademie-mannheim.de,
Internet: www.schauspiel-mannheim.de
Am 10.05.2012 präsentierten die Schauspielstudenten bereits ihre erarbeiteten Monologe und Szenen der ZAV Fachjury. Canan Kir, Felix Berchtold, Markus Schultz und Benjamin Dami wurden in die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung aufgenommen und bestätigten somit auch das hohe Ausbildungsniveau der Theaterakademie Mannheim.
Die Theaterakademie Mannheim - ThaM ist die Schauspielschule in Baden-Württemberg. Unter dem Dach der ThaM lernen bis zu 40 Regie- und Schauspielstudenten und lehren über 30 Schauspieler, Tänzer, Choreografen, Regisseure, Filmregisseure, Clowns, Pantomimen, Sprecherzieher, Sänger, Chorleiter, Philosophen und Dramaturgen. Genau diese Voraussetzungen prägen das künstlerische Konzept der ThaM.
Die Ausbildung lässt Experimente und eigenes Ausprobieren zu und fördert dies ausdrücklich. Die ThaM orientiert sich an Entwicklungen und Tendenzen des zeitgemäßen Theaters, ohne jedoch modischen Trends hinterherzulaufen. So haben im Jahr bis zu sechs eigene Produktionen Premiere. Die ThaM verfügt über einen Spielraum (ca. 50 Plätze) und bespielt mit ihren Produktionen das Theater im Felina-Areal, dem sie ihr Foyer für Veranstaltungen teilt.
Die ThaM wird dem Begriff Akademie gerecht. Sie versteht sich als Podium, auf dem regionale und überregionale Themen unserer Zeit aufgegriffen, präsentiert, unterstützt oder hinterfragt werden. Die ThaM arbeitet auf Grund ihrer besonderen Voraussetzungen vorwiegend spartenübergreifend.
Leitung: Silvana Kraka und Mario Heinemann Jaillet.
Berufliche Ausbildung für Schauspiel und Regie.
Staatlich anerkannte und BAföG-geförderte Berufsfachschule.
Ausbildungsdauer 3,5 Jahre.
Studienbeginn jeweils im Mai und im November.
Vollzeitunterricht.
Abschluss: Bühnenreifeprüfung und ZBF/ZAV-Vorsprechen in der Theaterakademie.
Enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Theatern (z. B. Nationaltheater Mannheim, Stadttheater Heidelberg, Staatstheater Darmstadt, Badisches Staatstheater Karlsruhe, Pfalztheater Kaiserslautern). Es unterrichten 33 freiberufliche Fachdozenten, die alle auch an Theatern oder anderen Bildungseinrichtungen tätig sind.
Fotos: Wolfgang Detering
Theaterakademie Mannheim e. V.
Holzbauerstr. 6 - 8, 68167 Mannheim.
Tel. 06 21/124 71 27,
E-Mail: office@theaterakademie-mannheim.de,
Internet: www.schauspiel-mannheim.de
Mittwoch, 2. Mai 2012
Mimen mit Strahlkraft - Die Abschlussklasse der Theaterakademie
Schauspiel: Abschlussklasse der Theaterakademie
Die Bretter, auf der die Welt in Glanz, Glorienschein und Niederungen immer wieder neu erschaffen und zu Fall gebracht wird – diese Vier haben sich aufgemacht, um auf ihnen zu bestehen: Canan Kir, Felix Berchtold, Benjamin Dami und Markus Schultz – die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie. Bei der ersten von zwei Werkschauen präsentieren die Schauspielschüler im Theater Felina Areal, was sie in sieben Semestern gelernt haben; Szenen, Gesangs-, Tanz- und Fecht-Vorführungen, die sie mit ihren Do-zenten in Eigenregie erarbeitet haben. Unterstützt werden sie bei ih-ren (teils prüfungsrelevanten) Dar-bietungen auch von Akademie-Eleven aus jüngeren Jahrgängen. Es bedarf keines Welpenschutz-Filters, um der Klasse hohe Anerkennung für ihre Leistung zu zollen. Sei es, dass Benjamin Dami als dämonischer, Bulgakows Roman „Der Meister und Margarita“ entsprungener Conférèncier mit bezwingendem Furor die Gier der Moskauer Elite in einer mephistophelischen Varieté-Show entlarvt (was beim Zuschauer unwillkürlich ein Gefühl von Schuld hervorruft). Sei es, dass Canan Kir bei Leibesübungen in der Rolle der Silvia in Marivaux' „Das Spiel von Liebe und Zufall“ wunderbar er-nüchternd-komisch über die Beschaffenheit zwischenmenschlicher Arrangements sinniert. Fein austariert Ein Feld, in dem der hässliche Herr Mollfels (aus Grabbes „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“) kläglich scheitert – im Gegensatz zu Markus Schultz, der mit einer pointierten Mollfels-Darstellung glänzt. Und Felix Berchtold lotet mit fein austariertem Spiel souverän die zerklüfteten Seelengründe des Kostja in Tschechows „Die Möwe“ aus. Chapeau! Eine weitere Gelegenheit, das Quartett auf der Bühne zu erleben, bietet die Komödie „Der Hässliche“ (Regie: Sven Prietz), die wieder am 9., 10., 26. und 27. Mai (jeweils 20 Uhr) auf dem Theater Felina Areal aufgeführt wird.
mav
Quelle: Mannheimer Morgen
Foto: Wolfgang Detering
Die Bretter, auf der die Welt in Glanz, Glorienschein und Niederungen immer wieder neu erschaffen und zu Fall gebracht wird – diese Vier haben sich aufgemacht, um auf ihnen zu bestehen: Canan Kir, Felix Berchtold, Benjamin Dami und Markus Schultz – die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie. Bei der ersten von zwei Werkschauen präsentieren die Schauspielschüler im Theater Felina Areal, was sie in sieben Semestern gelernt haben; Szenen, Gesangs-, Tanz- und Fecht-Vorführungen, die sie mit ihren Do-zenten in Eigenregie erarbeitet haben. Unterstützt werden sie bei ih-ren (teils prüfungsrelevanten) Dar-bietungen auch von Akademie-Eleven aus jüngeren Jahrgängen. Es bedarf keines Welpenschutz-Filters, um der Klasse hohe Anerkennung für ihre Leistung zu zollen. Sei es, dass Benjamin Dami als dämonischer, Bulgakows Roman „Der Meister und Margarita“ entsprungener Conférèncier mit bezwingendem Furor die Gier der Moskauer Elite in einer mephistophelischen Varieté-Show entlarvt (was beim Zuschauer unwillkürlich ein Gefühl von Schuld hervorruft). Sei es, dass Canan Kir bei Leibesübungen in der Rolle der Silvia in Marivaux' „Das Spiel von Liebe und Zufall“ wunderbar er-nüchternd-komisch über die Beschaffenheit zwischenmenschlicher Arrangements sinniert. Fein austariert Ein Feld, in dem der hässliche Herr Mollfels (aus Grabbes „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“) kläglich scheitert – im Gegensatz zu Markus Schultz, der mit einer pointierten Mollfels-Darstellung glänzt. Und Felix Berchtold lotet mit fein austariertem Spiel souverän die zerklüfteten Seelengründe des Kostja in Tschechows „Die Möwe“ aus. Chapeau! Eine weitere Gelegenheit, das Quartett auf der Bühne zu erleben, bietet die Komödie „Der Hässliche“ (Regie: Sven Prietz), die wieder am 9., 10., 26. und 27. Mai (jeweils 20 Uhr) auf dem Theater Felina Areal aufgeführt wird.
mav
Quelle: Mannheimer Morgen
Foto: Wolfgang Detering
Montag, 16. April 2012
Schauspiel: Studenten der Theaterakademie Mannheim bei der aktuellen Kresnik-Inszenierung Sammlung Prinzhorn
Johann Kresnik ist wieder da! Kresnik entwickelte seine bahnbrechende Idee eines modernen choreografischen Theaters von 1979 bis 1989 als Ballettdirektor am Theater Heidelberg. Jetzt, nach über 20 Jahren, kehrt er zurück – mit einer Inszenierung, die Schauspiel und Tanz, bildende Kunst und Musik verbindet zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk: Sammlung Prinzhorn über den Arzt und Kunsthistoriker Hans Prinzhorn.
Prinzhorn kam in den 20er Jahren an die Psychiatrische Klinik der Universität Heidelberg. Hier sammelte er über 5.000 künstlerische Arbeiten von Patienten psychiatrischer Anstalten in ganz Europa. Die Sammlung sollte schon damals zu einem Museum ausgebaut werden und die Bedeutung der Kunst psychisch kranker Menschen dokumentieren. Stattdessen wurde sie 1938 in der NS-Ausstellung »Entartete Kunst« gegen die Kunst der Moderne instrumentalisiert und geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit. Erst von 1980 an wurde die Sammlung restauriert, katalogisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – unter Mitarbeit von Johann Kresnik.
Rahmenprogramm zu Sammlung Prinzhorn
Am 7. Februar um 19.30 Uhr eröffnete die Heidelberger Stadtbücherei ihre Schau »Johann Kresnik - Die Heidelberger Jahre 1979-1989« mit Originalzeichnungen und Fotodokumentationen seines choreografischen Theaters. Die Ausstellung läuft noch bis 21. April 2012.
Foto: Stefan Kresin
Prinzhorn kam in den 20er Jahren an die Psychiatrische Klinik der Universität Heidelberg. Hier sammelte er über 5.000 künstlerische Arbeiten von Patienten psychiatrischer Anstalten in ganz Europa. Die Sammlung sollte schon damals zu einem Museum ausgebaut werden und die Bedeutung der Kunst psychisch kranker Menschen dokumentieren. Stattdessen wurde sie 1938 in der NS-Ausstellung »Entartete Kunst« gegen die Kunst der Moderne instrumentalisiert und geriet nach dem Zweiten Weltkrieg in Vergessenheit. Erst von 1980 an wurde die Sammlung restauriert, katalogisiert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht – unter Mitarbeit von Johann Kresnik.
Rahmenprogramm zu Sammlung Prinzhorn
Am 7. Februar um 19.30 Uhr eröffnete die Heidelberger Stadtbücherei ihre Schau »Johann Kresnik - Die Heidelberger Jahre 1979-1989« mit Originalzeichnungen und Fotodokumentationen seines choreografischen Theaters. Die Ausstellung läuft noch bis 21. April 2012.
Foto: Stefan Kresin
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