Tanzen, Choreografieren, Unterrichten – Gaelle Morello hat zu allem Lust. Sie ist gerade dabei, sich selbst
zu entdecken und von Mannheim aus ihre unterschiedlichen Ansätze zu erproben. Eines jedoch weiß sie genau: Sie möchte nicht wieder im festen Engagement tanzen, sondern in der freien Szene tätig sein.In Deutschland gebe es dafür bessere Voraussetzungen als in ihrem Heimatland Frankreich. Eine dieser Voraussetzungen heißt Mario Heinemann Jaillet. Gaelle Morello tanzt in seiner Compagnie MSTanzwerk und macht mit ihm das Projekt „Tanz bewegt Schule“. Gemeinsam suchen sie zweimal in der Woche zwei Grundschulen in Mannheim-Waldhof auf. In jeweils zwei Doppelstunden heißt es dann für die Zweitklässler nicht Schreiben, Lesen, Rechnen oder Turnen, sondern: Wie bewege ich meinen Körper? Rhythmische Körperbewegung hält Leib und Seele zusammen, wo sie durch Bewegungsarmut und Hyperaktivität auseinanderdriften. Wenn daraus Tanz wird, führt sie zu Glücksgefühlen, die sogar das Leben verändern können.
Quelle: www.rheinpfalz.de
staatlich anerkannte Berufsfachschule für Schauspiel und Regie in Baden-Württemberg
Donnerstag, 14. Juli 2011
Freitag, 1. Juli 2011
Prof. Gerhard Neubauer an der Schauspielschule Mannheim
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| Prof. Gerhard Neubauer Geboren 1939. Regiestudium (Diplom) 1961-1966 am GITIS Moskau. 1966-1977: Regisseur & Oberspielleiter für Schauspiel in Gera, Potsdam und Weimar. Seit 1977 an der Theaterhochschule Leipzig. Gastinszenierungen in Magdeburg, Senftenberg, Fernsehen der DDR, Temesvar (Rumänien), St. Petersburg (u.a. Gastprofessor an der Staatlichen Akademie für Theaterkunst). Umfangreiche Übersetzertätigkeit für Stücke und Theater- Fachliteratur aus dem Russischen. |
Prof. Gerhard Neubauer beendet die außergewöhnliche Kurswoche an der Schauspielschule Mannheim. Vom 27.6- 30.6.2011 fand in der Theaterakademie Mannheim der Seminar "Schauspielen-theoretisch" statt. Der renommierte Theaterfachmann gab Einblicke und wertvolle Gedankenanstösse zur Erarbeitung einer Rolle und deren Analyse, Wege zur Interpretation und Umsetzung.
Die Theaterakademie Mannheim freut sich auf eine Fortsetzung dieser Kurswoche mit Prof. Gerhard Neubauer.
M.H.Jaillet
Dienstag, 28. Juni 2011
Schauspielstudent der ThaM überzeugte im TiG7
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| Fotografie: Quelle TiG7 |
TiG7 beendet Spielzeit mit Maja das Guptas „Zappen!“
Erzählung mit knackigem Humor
Die Linie zwischen den Dingen ist bekanntermaßen sehr schmal. Zwischen Gut und Böse. Zwischen Wahrheit und Lüge. Zwischen Gestern und Heute. Ähnlich schmal wie die schwarze Linie, die hier auf der Bühne die Kostüme der beiden Darsteller und auch ihre Papprequisiten umrandet. Ein kleiner schwarzer Rand, der dem Weiß in seinen Grenzen seine Form und Bedeutung gibt. Beinahe wie aus einem Comic. Und wie in einem Comic fließen auch die einzelnen Szenen und zeitlichen Erzählebenen in Pascal Wieandts Inszenierung immer wieder flink ineinander. Mut zum Übermut Das Ergebnis ist eine temporeiche und mit knackigem Humor gespickte Erzählung, die mit Lässigkeit und auch dem Mut zum Übermut für einen knapp unter 70 Minuten dauernden Theaterabend sorgt, der auch den Abschluss des über die Spielzeit angelegten Autorenporträts darstellt. ...
bma
Quelle: Mannheimer Morgen
Freitag, 24. Juni 2011
Werkschau der Schauspielschule Mannheim
Am FR 8. & SA 9. Juli 2011 gibt es jeweils um 19 Uhr die Werkschau der diesjährigen Abschlussklasse. Bei der Werkschau zeigen die Studenten im Unterricht erarbeitete Rollen und Szenen sowie Ausschnitte aus den Fächern Fechten und Tanz. Angeleitet wurden die Rollen von den Dozenten der Theaterakademie, von denen viele auf den Bühnen der umliegenden Theater zu sehen sind. So ist die Werkschau eine einmalige Gelegenheit für Theaterinteressierte, die Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben.
Wir bewirten Sie in unserem Foyer und freuen uns auf Gespräche nach der Vorstellung.
Karten ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de
oder telefonisch: 0621/12 47 127
Preise: 10,-/5,-
Rollenvoranschau an der Schauspielschule
Die interne Rollenvoranschau findet am 24.6. um 15.00 Uhr statt. Die Dozenten der Schauspielschule entscheiden über die Rollen und Szenen , die dann u.a beim "ZAV-Vorsprechen" präsentiert werden.
Sonntag, 19. Juni 2011
Theaterakademie zeigt "Eine heiße Geschichte . . ."
Schauspiel: Theaterakademie zeigt "Eine heiße Geschichte . . ."
Von unserem Mitarbeiter Dennis Baranski
Sie hat 96 Hausnummern und 49 Mülleimer, keinen einzigen Zebrastreifen aber vier Ampeln, sie verfügt über sechs Friseure und vier Apotheken und ist vor allem eines: Lebensmittelpunkt ihrer Bewohner. Bereits zum zweiten Mal weckt die Lange Rötterstraße den Spieltrieb der Theaterakademie Mannheim.
Ausgelassen planschen und toben sie, zaubern durch eine performative Freibad-Sequenz den Hochsommer auf die längs angeordnete Theater-Felina-Areal-Bühne - "Eine heiße Geschichte, Frau Rötter" wird heuer erzählt. Und der Sommer bleibt. Als die Badeanzüge Alltagsoutfits weichen und der Beckenrand zum Bordstein wird, tragen die Schülerinnen und Schüler ihre Frühlingsgefühle in die Stadt hinein. Nicht Alltägliches, sondern das Paarungsverhalten geschlechtsreifer Neckarstädter steht diesmal im Mittelpunkt.
Verträumt (Melina Schöfer und Markus Schultz), distanziert (Sebastian Borucki und Yaroslava Gorobey) und leidenschaftlich (Sabrina Czink und Roman Kimmich) leben die Paare ihre Gefühle in kurzen Episoden, argwöhnisch wird sich da beäugt (Svetlana Wall und Alex Wilkowski), schmerzhaft getrennt (Laura Schäfer und Bastian Steinmassl) und kurz darauf doch wieder ganz einander hingegeben (Laura Fetter und Lorenz Kandzior). Eines ist dabei allen gemein: die Intensität ihrer Empfindungen. Denn zusammen zeichnen sie die zahllosen Facetten einer aufkeimenden Liebe, jene zwischen dem Bankkaufmann aus der Hausnummer 49 und der Einzelhandelskauffrau aus dem Bio-Laden.
Stilecht lassen Silvana Kraka und Gabriel Marrer ihre Schützlinge in schrägen Musical-Gesang verfallen (Klavier: Matthias Eschli), fügen sich chorische Elemente und Mario Heinemann Jaillets Choreographien zu einem beinahe schmerzhaft kitschigen Stück heile Welt, das sich, nicht zuletzt dank des spielfreudigen Nachwuchs-Ensembles, als absurd-komischer Theaterabend erweist. Und das Wichtigste: Am Ende kriegen sie sich.
Mannheimer Morgen
18. Juni 2011
weitere Vorstellungen: Fr. 15. Juli, Sa. 16. Juli, Fr. 22. Juli, Sa. 23. Juli.
Alle Vorstellungen beginnen jeweils um 20 Uhr.
Eintritt:
12 €, ermäßigt 6 €
Theater Felina-Areal
Holzbauerstraße 6 – 8
Mannheim Neckarstadt-Ost
www.theaterakademie-mannheim.de
www.Theater-Felina-Areal.de
Karten unter:
0621 22 64 886 oder 0621 12 47 245
info@Theater-Felina-Areal.de
Alle Vorstellungen beginnen jeweils um 20 Uhr.
Eintritt:
12 €, ermäßigt 6 €
Theater Felina-Areal
Holzbauerstraße 6 – 8
Mannheim Neckarstadt-Ost
www.theaterakademie-mannheim.de
www.Theater-Felina-Areal.de
Karten unter:
0621 22 64 886 oder 0621 12 47 245
info@Theater-Felina-Areal.de
Freitag, 17. Juni 2011
Die Schauspielschule begeistert mit Sommerproduktion
“Eine heisse Geschichte, Frau Rötter“
Viel Beifall und Bravos gab es bei der Premiere der Sommerproduktion der Schauspielschule Mannheim im Theater Felina-Areal.
Google Street View ist online gegangen. Und wirklich keiner braucht zu behaupten, er hätte nicht auch zumindest einmal nachgesehen. Nach dem in “Eine lange Geschichte, Frau Rötter“, die Reise zum Rötterstraßenbewohner von innen nach außen war und die Menschen in ihrer unmittelbaren, privaten Umgebung beleuchtet wurden. Begeben wir uns jetzt auf die Straße, um eine kurze heiße Liebesgeschichte zu erzählen. Das tun wir natürlich genau wie ihre Bewohner: streitend, schmachtend, tanzend, singend und total verliebt . Es wird heiß, kommt vorbei!
Regie: Silvana Kraka/ Gabriel Marrer
Choreografie: Mario Heinemann Jaillet
Bühne: Silvana Kraka/ Mario Heinemann Jaillet / Gabriel Marrer
Textmitarbeit/ Regieassistenz: Ramona Ries
Regieassistenz/ Bühne: Patrik Borchart
Bühne/ Technik: Wilhelm Werner
Es spielen: Sebastian Borucki, Sabrina Czink, Laura Fetter, Yaroslava Gorobey, Lorenz Kandzior, Roman Kimmich, Laura Schäfer, Melina Schöfer, Markus Schultz, Bastian Steinmassl, Svetlana Wall, Alex Wilkowski
Die Produktion wird gefördert durch das Kulturamt der Stadt Mannheim
und dem Landesverband Freier Theater Baden Württemberg e.V.
weitere Vorstellungen: Fr. 17. Juni, Fr. 15. Juli, Sa. 16. Juli, Fr. 22. Juli, Sa. 23. Juli.
Alle Vorstellungen beginnen jeweils um 20 Uhr.
Eintritt:
12 €, ermäßigt 6 €
Theater Felina-Areal
Holzbauerstraße 6 – 8
Mannheim Neckarstadt-Ost
www.theaterakademie-mannheim.de
www.Theater-Felina-Areal.de
Karten unter:
0621 22 64 886 oder 0621 12 47 245
info@Theater-Felina-Areal.de
Donnerstag, 19. Mai 2011
Aufnahmeprüfung Studiengang Schauspiel
Die nächsten Termine zur Aufnahmeprüfung sind:
am 10. 10 2014 ab 14.30 Uhr
geprüft werden Bewegung, Gesang, Rolle.
Welche Gebühren sind für die Aufnahmeprüfung an der ThAM zu entrichten?
25,-EURO sind im voraus für die Aufnahmeprüfungen der Sommer- oder Wintersemester zu entrichten an die Theaterakademie Mannheim auf die angegebene Bankverbindung. Mit Ihrer Anmeldung zur Aufnahmeprüfung ist der Anspruch auf die volle Prüfungsgebühr verbindlich. Bei Nichtwahrnehmung des Prüfungstermins wird die Gebühr nicht erstattet. Eine erneute Anmeldung zu einem anderen Semesterbeginn verlangt erneute Prüfungsgebühr
Übrigens:
Quereinstieg auch für höhere Semester möglich.
Anmeldung ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de
oder telefonisch über Festnetz: 0621/12 47 127
weitere Infos zum Ablauf der Aufnahmeprüfung findet ihr auf unserer Homepage.
Ort:
Theaterakademie Mannheim
Straße:
Holzbauerstr. 6-8
Stadt/Ort:
Mannheim, Germany
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Donnerstag, 5. Mai 2011
Mario H. Jaillet am Wilhelma Theater
Mario Heinemann Jaillet (Leiter der Theaterakademie Mannheim) choreographiert zur Zeit mit den Studenten der Opernschule der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart am Wilhelma Theater in Stuttgart für die Produktion Orphée et Eurydice.
ORPHÈE AUX ENFERS (ORPHEUS IN DER UNTERWELT)
Operette
Jaques Offenbach wollte eine Parodie auf den Orpheus-Mythos schreiben. Genauer gesagt, sollte es ein Portrait des zweiten Kaiserreiches werden, gemalt im Gewand der griechischen Götter. Und waren die Bewohner des Olymps schon aus mythologischer Sicht nicht gerade zimperlich, so wurden sie bei Offenbach und seinen beiden Librettisten Halévy und Cremieux aller ihnen noch verbliebenen Anständigkeit und moralischen Integrität beraubt.
Im Sinne einer Radikalaufklärung dürfen wir bei „Orphée aux enfers“ hinter die Kulissen schauen und erfahren, dass die ach so rührenden Geschichten um treue Liebe, echte Keuschheit und moralischen Anstand nichts sind, als pädagogische Erbauungsliteratur für die faibles mortelles. Doch auch bei diesen sieht es nicht viel besser aus. Orpheus und Eurydice wären froh sich gegenseitig loszuwerden, doch braucht die Nachwelt wenigstens ein Beispiel einer treuen Liebe bis über den Tod hinaus und ihre Wahl fällt auf eben jenes Paar, dessen wahres Leben uns erst die Operette zeigen durfte.
Orpheus fürchtet um seine Lektionen, Jupiter droht mit seiner Reputation die Deckung zu verlieren und die ganze Göttertruppe könnte auf Nimmerwiedersehen im Orkus versinken. Nur Eurydice scheint nichts zu verlieren zu haben und schert sich einen feuchten Kehricht. Gegen die Gefahr durch die Öffentliche Meinung ist ein Aufstand der Götter gegen Jupiter ein Klacks. Der Allvater wehrt ihn mit der linken Hand ab, indem er seinen verzuckerten Nektarnagern einen Ausflug in die Hölle inklusive Party spendiert und schlägt so allerlei Fliegen mit einer Klappe.
Text von Hector Crémieux unter Mitarbeit von Ludovic Halévy
Musik von Jacques Offenbach
Version von 1858
Gesungen in französischer Sprache mit deutschen Dialogen
Mit Gunta Cese, Ramona d’Uva, Silvia Häntsche, Zografia Madesi, Tanja Kuhn, Tatjana Prybura, Melanie Schlerf, Haruna Yamazaki,
Sven Jüttner, Christopher Kaplan, Nico Lindheimer, Daniel Raschinsky, Hitoshi Tamada, Christian Wilms, Patrick Zielke
Es spielt das Orchester der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart
Musikalische Leitung: Per Borin
Regie: Bernd Schmitt
Bühne und Kostüme: Kersten Paulsen
Choreografie: Mario Heinemann Jaillet
Dramaturgie: Bettina Stiller-Weishaupt
Premiere am 27. Mai, 19:30 Uhr
weitere Vorstellungen:
So, 29 Mai, 18 Uhr
Mi, 1. Juni, 19:30 Uhr
So, 5. Juni, 18 Uhr
Fr, 10. Juni, 19:30 Uhr
So, 12. Juni, 18 Uhr
Preiskategorie D (30,-/ 25,-/ 20,-€)
http://www.wilhelma-theater.de
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Theaterakademie bekennt Farbe !
Die Studenten der Schauspielschule Mannheim gestalten auch dieses Jahr unter Leitung von Silvana Kraka (Leiterin der Theaterakademie Mannheim) einen aussergewöhnlichen Beitrag beim Max-Joseph-Straßenfest. Eine Stadtteilinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit in der Mannheimer Neckarstadt. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Das Max-Joseph-Straßenfest findet am 7. Mai 2011 von 14 - 22 Uhr statt .
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