Haben Sie Lust, hinter die Kulissen der Theaterakademie Mannheim
zu schauen?
Dann sind Sie herzlich zur WERKSCHAU DER THEATERAKADEMIE am MI 16. Juli um 19 Uhr eingeladen!
Bei der Werkschau zeigen die Schüler im Unterricht erarbeitete Rollen
und Szenen sowie Ausschnitte aus den Fächern Fechten und Tanz.
Angeleitet wurden die Rollen von den Dozenten der Theaterakademie, von
denen viele auf den Bühnen der umliegenden Theater zu sehen sind. So ist
die Werkschau eine einmalige Gelegenheit für Theaterinteressierte, die
Lust auf einen Blick hinter die Kulissen haben.
Ort:
Theaterakademie Mannheim – die Schauspielschule in Baden- Württemberg
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Kartenreservierung unter:
Tel: 0621/ 12 47 245
e-mail: office@theaterakademie-mannheim.de
staatlich anerkannte Berufsfachschule für Schauspiel und Regie in Baden-Württemberg
Sonntag, 13. Juli 2014
Schauspiel Mannheim: Am 16.07. um 19.00 Uhr präsentiert die Theaterakademie Mannheim die Werkschau
Dienstag, 8. Juli 2014
"Viel Lärm um Nichts" von William Shakespeare (Open Air)
Am
Donnerstag, den 10.07.2014 um 19.00 Uhr ist es wieder soweit. "Viel
Lärm um Nichts" von William Shakespeare (Open Air). Kartenbestellung
unter: Telefon: 0621 12 47 245 oder unter:
office@theaterakademie-mannheim.de
weitere Termine:
Freitag, 11.07.2014, 19.00 Uhr
Samstag, 19.07.2014, 19.00 Uhr
Sonntag, 20.07.2014, 19.00 Uhr
Wir freuen uns auf Euch. Euer Mario Heinemann Jaillet
weitere Termine:
Freitag, 11.07.2014, 19.00 Uhr
Samstag, 19.07.2014, 19.00 Uhr
Sonntag, 20.07.2014, 19.00 Uhr
Wir freuen uns auf Euch. Euer Mario Heinemann Jaillet
Schauspiel Mannheim: “Lärm eben um ein ideenreich inszeniertes und überzeugend dargestelltes Nichts.”
Auszug aus dem “Mannheimer Morgen” zur Schauspiel-Produktion der
Theaterakademie Mannheim “Viel Lärm um Nichts” von William Shakespeare
….
Mit Bar und Liegestühlen
Dieses „Nichts“ haben die Schauspielstudenten der Mannheimer Theaterakademie unter der Regie von Silvana Kraka zum Inhalt einer Aufführung gemacht, in der in Zeitsprüngen zwischen dem 16. Jahrhundert und der Moderne die Allgegenwärtigkeit der Liebe mit ihren so unterschiedlichen Gefühlsäußerungen zum Ausdruck kommt. Was bei William Shakespeare in den aristokratischen Kreisen des alten Messina spielt, setzt Silvana Kraka beim Theater Felina Areal an einen Strand mit Bar und Liegestühlen, über den laute Hits hallen und auch Tennis gespielt wird. So wie sich die acht Darsteller mal in der poetischen Sprache Shakespeares, mal in heutiger salopper Ausdrucksweise hitzige Rededuelle liefern, wechseln auch die Kostüme vom schlichten Adelshemd über goldglitzernde Anzüge bis hin zum Bikini oder Sportdress. Aufgeheizt wird das dramatische Geschehen um Liebe und Intrigen am Hof des Gouverneurs Leonato von Sekt durchtränkten Festen, kleinen Schlägereien und wortreichen Liebeserklärungen, von gekonnten Tänzen und coolen Modeschauen ähnlichen Revuen (Choreographie: Mario Heinemann Jaillet) – viel Lärm eben um ein ideenreich inszeniertes und überzeugend dargestelltes Nichts.
Quelle: Mannheimer Morgen
….
Mit Bar und Liegestühlen
Dieses „Nichts“ haben die Schauspielstudenten der Mannheimer Theaterakademie unter der Regie von Silvana Kraka zum Inhalt einer Aufführung gemacht, in der in Zeitsprüngen zwischen dem 16. Jahrhundert und der Moderne die Allgegenwärtigkeit der Liebe mit ihren so unterschiedlichen Gefühlsäußerungen zum Ausdruck kommt. Was bei William Shakespeare in den aristokratischen Kreisen des alten Messina spielt, setzt Silvana Kraka beim Theater Felina Areal an einen Strand mit Bar und Liegestühlen, über den laute Hits hallen und auch Tennis gespielt wird. So wie sich die acht Darsteller mal in der poetischen Sprache Shakespeares, mal in heutiger salopper Ausdrucksweise hitzige Rededuelle liefern, wechseln auch die Kostüme vom schlichten Adelshemd über goldglitzernde Anzüge bis hin zum Bikini oder Sportdress. Aufgeheizt wird das dramatische Geschehen um Liebe und Intrigen am Hof des Gouverneurs Leonato von Sekt durchtränkten Festen, kleinen Schlägereien und wortreichen Liebeserklärungen, von gekonnten Tänzen und coolen Modeschauen ähnlichen Revuen (Choreographie: Mario Heinemann Jaillet) – viel Lärm eben um ein ideenreich inszeniertes und überzeugend dargestelltes Nichts.
Quelle: Mannheimer Morgen
Die Termine für die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule Mannheim stehen fest
Termine der Aufnahmeprüfung:
am 10.10.2014 Fr Aufnahmeprüfung für das Wintersemester 2014/15 um 14:30 Uhr

Geprüft werden Bewegung, Gesang, Rolle.
Prüfungsgebühr
Übrigens: Quereinstieg auch für höhere Semester möglich.
Anmeldung ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de
oder telefonisch über Festnetz: 0621/12 47 127 siehe auch Kontakt.
am 10.10.2014 Fr Aufnahmeprüfung für das Wintersemester 2014/15 um 14:30 Uhr
Geprüft werden Bewegung, Gesang, Rolle.
Prüfungsgebühr
Übrigens: Quereinstieg auch für höhere Semester möglich.
Anmeldung ab sofort unter : office@theaterakademie-mannheim.de
oder telefonisch über Festnetz: 0621/12 47 127 siehe auch Kontakt.
Freitag, 14. März 2014
Schauspiel: Absolventen der Theaterakademie Mannheim überzeugen in „Punk Rock“
Dunkle Jugend
“Ich habe es getan” sagt William Carlisle, gespielt von Edgar Diel, und macht eine kurze Pause – “weil ich kann.” Vielmehr Erklärung braucht es am Ende auch kaum noch, wenn in Simon Stephens “Punk Rock” das Licht erlöscht und finales Schwarz die Stuhlreihenbühne im Theater Felina Areal füllt. Ein drastisch dramatisches Ende für die Geschichte von sieben Jugendlichen auf einer englischen Privatschule, die Regisseur Boris C. Motzki in einer klug spannenden Raumspiegelung mit zwei gegenübergestellten Zuschauertribünen behutsam wachsen lässt.
Hoher Leistungsdruck
Lilly (Ekaterina Ivanova) ist neu an der Schule und trifft in der Oberstufenbibliothek auf sechs Mitschüler, die alle unter hohem Leistungsdruck stehen und wohl vor allem mit der Aufgabe zu kämpfen haben, die neue Elite des Landes zu werden. Machtspiele zwischen dem arroganten Zyniker Bennett (Ralph Opferkuch) und dem introvertierten und überintelligenten Chadwick, gespielt von Roman Kimmich, und Stellungskämpfe zwischen der unter hohen elterlichen Anforderungen leidenden Cissy (Selina Böhms) und Tanya (Laura Kaiser), die bereits jetzt von der Familienplanung träumt, gehören zum alltäglichen Schulbild. Als sich Lilly in den Lacrossespieler Nicholas (Benjamin Wendel) verliebt und William abblitzen lässt, beginnt die angespannte Situation endgültig zu kippen.
Motzki baut mit der Absolventenklasse der Theaterakademie einen aufwendig verwobenen Dialogabend mit klarer Typenzeichnung, der die Spannung langsam hochköcheln lässt. Vielleicht manchmal ein wenig zu langsam und stockend, aber mit einem klaren Blick auf die Stückstruktur, der zum musikalischen Leitmotiv von Radioheads “Creep” immer wieder hinter die Fassaden der jugendlichen Figuren schaut. Und mit dichtem Spiel seiner Darsteller ein rund gebautes und nachdenkliches Stück auf die Bühne bringt, das dem Zuschauer auch immer gleich noch den Spiegel vors Gesicht zu halten scheint.
Quelle: © Mannheimer Morgen
© Foto: Wolfgang Detering
Mittwoch, 12. März 2014
Beitrag von artmetropol.tv zum Schauspiel "Punk Rock" an der Theaterakademie Mannheim
Schauspiel: Die aktuelle Abschlussklasse 2014 der Theaterakademie Mannheim überzeugte mit dichtem Spiel.
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Schauspiel: „Punk Rock“ des britischen Dramatikers Simon Stephens im Felina-Areal
Bissige Meute
„Punk Rock“ des britischen Dramatikers Simon Stephens im Felina-Areal
VON HEIKE MARX
Das Theater ist hier ganz nah dran an der Realität: Die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie spielt die Abschlussklasse in dem aufrührenden Stück „Punk Rock“ von Simon Stephens.
In der Inszenierung von Boris C.Motzki im Felina-Areal können die Darsteller durch ihre Authentizität anrühren.
Wo sonst die Zuschauertribüne ist, stehen sieben traurige Jugendliche verloren zwischen leeren Stuhlreihen, halten rote Luftballons in die Höhe und singen. In dieser zugleich realistischen und abstrakten Tribühnensituation werden sie dann höchst lebendig agieren. Sie steigen über Stuhllehnen, um sich ständig umzugruppieren, rücken zur Seite, nach oben oder nach unten. Wer sitzt bei wem? Wer sitzt allein und wo? Der britische Dramatiker Simon Stephens greift in seinen Stücken harte soziale Themen auf. In „Punk Rock“ lässt er die Gruppendynamik in einer Eliteschule bis zum Amoklauf eskalieren. Teure Privatschulen haben in Deutschland nicht die Bedeutung wie in Großbritannien, aber auf deutschen Schulhöfen,wo „Du,Opfer!“ als gängiges Schimpfwort kursiert, ist eine ähnliche Ausgangslage zu vermuten. Unter den Upper Ten spielen materieller Neid und Erpressung keine Rolle. Ein Geldklau wird fingiert, um den Beschuldigten zu demütigen. Dafür beherrschen Sex und elterlicher Erwartungsdruck alles Sinnen und Trachten der Schüler. In „Punk Rock“ stehen dabei die Jungen im Fokus. Die Mädchen tragen als eine Art Schuluniform zu bunten Sneakers provozierend enge und kurze schwarze Röcke mit knappenweißen Blusen, an denen sie ständig herumziehen, um sie noch aufreizender zumachen. Mit „du bist zu dick“ wird das Selbstbewusstsein heruntergemacht; mit „ich bin zu dick“ machen sich die Mädchen selbst herunter. Lilly, gespielt von Ekaterina Ivanova, kommt neu in die Klasse. Sie sitzt zunächst ganz unten, steigt aber rasch auf. Der sanfte, sensible William (Edgar Diehl) sucht sich ihr schüchtern zu nähern, doch siemacht sich an den klobigen Nicholas (Benjamin Wendel) heran. Für den dünnhäutigen William ist das ein schwerer Schlag. Obwohl er selten direkte Zielscheibe von Angriffen ist, reagiert er zunehmend heftiger. Lilly ist ein liebes, harmloses Mädchen, aber psychisch labil. Psychisch resistent ist einzig der robuste Sportler Nicholas in seiner roten Jacke. Tanja (Laura Kaiser) ist eine, die sich kümmert und Wogen glättet, auch dann noch, wenn ihre Freundin sie hintergeht. Gegen den Frust futtern sie gemeinsam. Es ist die einzige Situation, in der das Mauerblümchen Tanja einmal nicht allein ist. Freundin Cissy (Selina Böhm) ist eine konturlose Mitläuferin, die aber in allem die Beste sein will: beste Noten, beste Figur, bester Freund. Dieser ist Bennett (Ralph Opferkuch). Er reißt am lautesten den Mund auf, intrigiert am abgefeimtesten, grapscht am gröbsten, mal bei Cissy,mal beiNicholas, terrorisiert alle, aber ammeisten den armen Chadwick (Roman Kimmich). Seine Welt, in die er sich selbstvergessen hineinsteigern kann, ist die Astrophysik. Sie gibt ihm das dicke Fell, um in dieser bissigen Meute als Underdog zu überleben. Die Schüsse am Ende fallen im Dunkeln und lassen ratlos zurück.
Foto: Wolfgang Detering
Quelle: Rheinpfalz
„Punk Rock“ des britischen Dramatikers Simon Stephens im Felina-Areal
VON HEIKE MARX
Das Theater ist hier ganz nah dran an der Realität: Die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie spielt die Abschlussklasse in dem aufrührenden Stück „Punk Rock“ von Simon Stephens.
In der Inszenierung von Boris C.Motzki im Felina-Areal können die Darsteller durch ihre Authentizität anrühren.
Wo sonst die Zuschauertribüne ist, stehen sieben traurige Jugendliche verloren zwischen leeren Stuhlreihen, halten rote Luftballons in die Höhe und singen. In dieser zugleich realistischen und abstrakten Tribühnensituation werden sie dann höchst lebendig agieren. Sie steigen über Stuhllehnen, um sich ständig umzugruppieren, rücken zur Seite, nach oben oder nach unten. Wer sitzt bei wem? Wer sitzt allein und wo? Der britische Dramatiker Simon Stephens greift in seinen Stücken harte soziale Themen auf. In „Punk Rock“ lässt er die Gruppendynamik in einer Eliteschule bis zum Amoklauf eskalieren. Teure Privatschulen haben in Deutschland nicht die Bedeutung wie in Großbritannien, aber auf deutschen Schulhöfen,wo „Du,Opfer!“ als gängiges Schimpfwort kursiert, ist eine ähnliche Ausgangslage zu vermuten. Unter den Upper Ten spielen materieller Neid und Erpressung keine Rolle. Ein Geldklau wird fingiert, um den Beschuldigten zu demütigen. Dafür beherrschen Sex und elterlicher Erwartungsdruck alles Sinnen und Trachten der Schüler. In „Punk Rock“ stehen dabei die Jungen im Fokus. Die Mädchen tragen als eine Art Schuluniform zu bunten Sneakers provozierend enge und kurze schwarze Röcke mit knappenweißen Blusen, an denen sie ständig herumziehen, um sie noch aufreizender zumachen. Mit „du bist zu dick“ wird das Selbstbewusstsein heruntergemacht; mit „ich bin zu dick“ machen sich die Mädchen selbst herunter. Lilly, gespielt von Ekaterina Ivanova, kommt neu in die Klasse. Sie sitzt zunächst ganz unten, steigt aber rasch auf. Der sanfte, sensible William (Edgar Diehl) sucht sich ihr schüchtern zu nähern, doch siemacht sich an den klobigen Nicholas (Benjamin Wendel) heran. Für den dünnhäutigen William ist das ein schwerer Schlag. Obwohl er selten direkte Zielscheibe von Angriffen ist, reagiert er zunehmend heftiger. Lilly ist ein liebes, harmloses Mädchen, aber psychisch labil. Psychisch resistent ist einzig der robuste Sportler Nicholas in seiner roten Jacke. Tanja (Laura Kaiser) ist eine, die sich kümmert und Wogen glättet, auch dann noch, wenn ihre Freundin sie hintergeht. Gegen den Frust futtern sie gemeinsam. Es ist die einzige Situation, in der das Mauerblümchen Tanja einmal nicht allein ist. Freundin Cissy (Selina Böhm) ist eine konturlose Mitläuferin, die aber in allem die Beste sein will: beste Noten, beste Figur, bester Freund. Dieser ist Bennett (Ralph Opferkuch). Er reißt am lautesten den Mund auf, intrigiert am abgefeimtesten, grapscht am gröbsten, mal bei Cissy,mal beiNicholas, terrorisiert alle, aber ammeisten den armen Chadwick (Roman Kimmich). Seine Welt, in die er sich selbstvergessen hineinsteigern kann, ist die Astrophysik. Sie gibt ihm das dicke Fell, um in dieser bissigen Meute als Underdog zu überleben. Die Schüsse am Ende fallen im Dunkeln und lassen ratlos zurück.
Foto: Wolfgang Detering
Quelle: Rheinpfalz
Samstag, 1. März 2014
Schauspiel: Punk Rock von Simon Stephens in Mannheim
PUNK ROCK
von Simon Stephens
Regie & Austattung: Boris C. Motzki
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet
eine Produktion der Theaterakademie Mannheim/Abschlussklasse 2014/1
Premiere: MI 05. März 2014, 20.00 Uhr
Die nächsten Termine sind:
12.3./ 13.3./ 9.4./ 10.4/ 29.4
jeweils 20.00 Uhr
Eintrittspreis: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter:
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal. de
Besetzung:
William Carlisle: Edgar Diel
Lilly Cahill: Ekaterina Ivanova
Bennett Francis: Ralph Opferkuch
Cissy Franks: Selina Böhm
Nicholas Chatman: Benjamin Wendel
Tanya Gleason: Laura Kaiser
Chadwick Meade: Lorenz Kandzior
An einer teuren Privatschule bereiten sich Schüler, die sich für die künftige Elite halten, auf ihre Abschlussprüfungen vor. Deren Ergebnisse entscheiden über den weiteren Werdegang.
Lilly, ca. 17 und neu in der Stadt, trifft gleich an ihrem ersten Tag auf Mitschüler, die unter hohem Erwartungsdruck stehen und von einem darwinistischen Umgang miteinander geprägt sind: den hochbegabten Chadwick beispielweise, der regelmäßig vom arroganten Großmaul Bennett gequält wird, Cissy, Bennetts Freundin, die zu Hause Stress bekommt, wenn sie keine Bestnoten erhält, den Lacrossespieler Nicholas, in den Lilly sich verliebt, zum Ärger des eher zurückhaltenden William, der Lilly gern für sich hätte. Die Mischung aus Coolness und Karrieredenken, wechselnden Allianzen und quer schießenden Hormonen ist explosiv, die Machtkonstellationen verschieben sich und all das entwickelt eine Dynamik, die zu einer unaufhaltsamen Katastrophe führt...
„In seinem großartigen Stück erweckt Simon Stephens die ‚Zwischenwelt’ von Teenagern mit beängstigender Intensität zum Leben.“ (Daily Telegraph)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter:
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal. de
von Simon Stephens
Regie & Austattung: Boris C. Motzki
Choreographie: Mario Heinemann Jaillet
eine Produktion der Theaterakademie Mannheim/Abschlussklasse 2014/1
Premiere: MI 05. März 2014, 20.00 Uhr
Die nächsten Termine sind:
12.3./ 13.3./ 9.4./ 10.4/ 29.4
jeweils 20.00 Uhr
Eintrittspreis: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter:
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.
Besetzung:
William Carlisle: Edgar Diel
Lilly Cahill: Ekaterina Ivanova
Bennett Francis: Ralph Opferkuch
Cissy Franks: Selina Böhm
Nicholas Chatman: Benjamin Wendel
Tanya Gleason: Laura Kaiser
Chadwick Meade: Lorenz Kandzior
An einer teuren Privatschule bereiten sich Schüler, die sich für die künftige Elite halten, auf ihre Abschlussprüfungen vor. Deren Ergebnisse entscheiden über den weiteren Werdegang.
Lilly, ca. 17 und neu in der Stadt, trifft gleich an ihrem ersten Tag auf Mitschüler, die unter hohem Erwartungsdruck stehen und von einem darwinistischen Umgang miteinander geprägt sind: den hochbegabten Chadwick beispielweise, der regelmäßig vom arroganten Großmaul Bennett gequält wird, Cissy, Bennetts Freundin, die zu Hause Stress bekommt, wenn sie keine Bestnoten erhält, den Lacrossespieler Nicholas, in den Lilly sich verliebt, zum Ärger des eher zurückhaltenden William, der Lilly gern für sich hätte. Die Mischung aus Coolness und Karrieredenken, wechselnden Allianzen und quer schießenden Hormonen ist explosiv, die Machtkonstellationen verschieben sich und all das entwickelt eine Dynamik, die zu einer unaufhaltsamen Katastrophe führt...
„In seinem großartigen Stück erweckt Simon Stephens die ‚Zwischenwelt’ von Teenagern mit beängstigender Intensität zum Leben.“ (Daily Telegraph)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter:
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.
Die Abschlussinszenierung der AK2014 : "Punk Rock"
Leseprobe mit Boris Motzki und der AK2014. (Selina Böhm, Katja
Ivanova, Edgar Diel, Ralph Opferkuch, Lorenz Kandzior und die beiden
Schauspielschüler, Laura Kaiser und Benjamin Wendel)
... "Ernste Töne schlägt auch die Abschlussklasse der Theaterakademie
Mannheim an. Unter der Regie von Boris Motzki werden die Absolventen
Machtkonstellationen auf einer Privatschule in Simon Stephens’ „Punk
Rock“ (Premiere: 5.3.) nachgehen – ein Weg, der direkt in die
Katastrophe führt. (Mannheimer Morgen, Baranski)
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Schauspiel: Boris C. Motzki inszeniert "Punk Rock" an der Theaterakademie Mannheim
Zum Stück
![]() |
| Probenfoto: B.C.Motzki (Edgar Diel und Ekaterina Ivanova) |
An einer teuren Privatschule bereiten sich Schüler, die sich für die künftige Elite halten, auf ihre Abschlussprüfungen vor. Deren Ergebnisse entscheiden über den weiteren Werdegang.
Lilly,
ca. 17 und neu in der Stadt, trifft gleich an ihrem ersten Tag auf
Mitschüler, die unter hohem Erwartungsdruck stehen und von einem
darwinistischen Umgang miteinander geprägt sind: den hochbegabten
Chadwick beispielweise, der regelmäßig vom arroganten Großmaul Bennett
gequält wird, Cissy, Bennetts Freundin, die zu Hause Stress bekommt,
wenn sie keine Bestnoten erhält, den Lacrossespieler Nicholas, in den
Lilly sich verliebt, zum Ärger des eher zurückhaltenden William, der
Lilly gern für sich hätte. Die Mischung aus Coolness und Karrieredenken,
wechselnden Allianzen und quer schießenden Hormonen ist explosiv, die
Machtkonstellationen verschieben sich und all das entwickelt eine
Dynamik, die zu einer unaufhaltsamen Katastrophe führt...
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Montag, 10. Juni 2013
Gastspiel der Absolventen der Theaterakademie Mannheim am Gallus Theater in Frankfurt a. M
Das Gastspiel " Der Goldene Drache" in
Frankfurt a. M am Gallus Theater begeisterte Veranstalter und Publikum
gleichermaßen. Wenn auch die Zuschauerzahl nicht gerade üppig ausfiel.
Aber auch das Gallus Theater kämpft wie viele vergleichbare Spielstätten
um jeden Zuschauer. Ich bedanke mich für den freundlichen Empfang und
freu mich auf ein Wiedersehen.
Mario Heinemann Jaillet
Fotos: Wolfgang Detering
Mario Heinemann Jaillet
Fotos: Wolfgang Detering
Schauspielschüler der Theaterakademie lustvoll und überzeugend beim Festival "97m überm Meer" im zeitraumexit
Die Schauspielschüler der ThaM nahmen zum
ersten Mal am Festival "97m überm Meer" im zeitraumexit in Mannheim
teil. Viel Applaus gab es für den Beitrag der Schauspielschule.
... Die Theaterakademie Mannheim stürzt sich mit ihrer spartenübergreifenden Versuchsanordnung "Außer Kontrolle" in eine brachial-komische Zwischenwelt des absoluten Kontrollverlusts ...
... eigene Ansichten und Erzähltemperaturen, die an diesem Abend einen überzeugenden Querschnitt der regionalen freien Theater- und Performanceszene zeichneten und viel Platz zum Austausch boten. Und mit dieser vierten (und im Übrigen komplett ausverkauften) Ausgabe dürfte sich "97m überm Meer" als offene Plattform für darstellende Freidenker endgültig seinen festen Platz im Kulturkalender gesichert haben.
© Mannheimer Morgen, Dienstag, 04.06.2013
Euer Mario Heinemann Jaillet
... Die Theaterakademie Mannheim stürzt sich mit ihrer spartenübergreifenden Versuchsanordnung "Außer Kontrolle" in eine brachial-komische Zwischenwelt des absoluten Kontrollverlusts ...
... eigene Ansichten und Erzähltemperaturen, die an diesem Abend einen überzeugenden Querschnitt der regionalen freien Theater- und Performanceszene zeichneten und viel Platz zum Austausch boten. Und mit dieser vierten (und im Übrigen komplett ausverkauften) Ausgabe dürfte sich "97m überm Meer" als offene Plattform für darstellende Freidenker endgültig seinen festen Platz im Kulturkalender gesichert haben.
© Mannheimer Morgen, Dienstag, 04.06.2013
Euer Mario Heinemann Jaillet
Montag, 18. März 2013
Schnuppertag an der Schauspielschule Mannheim
Am 21.06.13 um 14:30 Uhr in der Theaterakademie Mannheim, Holzbauerstr. 6-8, 68167 Mannheim
Schnuppertag an der ThaM:
Ihr erhaltet zwei Stunden aus unserem Stundenplan bei den Fachdozenten der ThaM.
Diesmal: 1 Stunde Akrobatik und 1 Stunde Gesang.
Außerdem gibt es viel Zeit um Fragen zu stellen, die Räumlichkeiten zu entdecken, mit Dozenten und Schülern zu sprechen.
Teilnahmegebühr: 12 €
Anmeldung mit Kontaktdaten und Alter bitte unter: office@theaterakademie-mannheim.de
Anmeldeschluss: 15.06.2013
Wir freuen uns auf Euch.
Euer Mario Heinemann Jaillet
Schnuppertag an der ThaM:
Ihr erhaltet zwei Stunden aus unserem Stundenplan bei den Fachdozenten der ThaM.
Diesmal: 1 Stunde Akrobatik und 1 Stunde Gesang.
Außerdem gibt es viel Zeit um Fragen zu stellen, die Räumlichkeiten zu entdecken, mit Dozenten und Schülern zu sprechen.
Teilnahmegebühr: 12 €
Anmeldung mit Kontaktdaten und Alter bitte unter: office@theaterakademie-mannheim.de
Anmeldeschluss: 15.06.2013
Wir freuen uns auf Euch.
Euer Mario Heinemann Jaillet
Mittwoch, 27. Februar 2013
Montag, 25. Februar 2013
Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennig
Der Zahn in der Thai-Suppe
Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennig
Mannheim. In der engen Küche des Asia-Schnellrestaurants "Der Goldene Drache" quält sich ein illegaler junger Chinese, der seine verschollene Schwester sucht, mit unmenschlichen Zahnschmerzen. Während Eiernudeln im Wok brutzeln, sehen sich die anderen Köche gezwungen, den kariösen Schneidezahn mit der Rohrzange zu entfernen. Dieser landet dann in einer Thai-Suppe und später im Mund einer Stewardess, die im Haus über dem Schnellrestaurant lebt.
Und neben ein paar anderen Bewohnern desselben Hauses gibt es da auch noch eine hungrige Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat und jetzt die geschäftstüchtige Ameise anbettelt, ihr über den Winter zu helfen. Diese Grille hat übrigens einige Ähnlichkeit mit der Schwester des jungen Chinesen mit der blutenden Zahnlücke . . .
Das Stück wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet und in einer Inszenierung des Wiener Burgtheaters beim Berliner Theatertreffen gezeigt.
Im Theater Felina Areal (Holzbauerstr. 6) übernimmt die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie (ThAM) am 22. und 23. Februar, jeweils 20 Uhr, Roland Schimmelpfennings absurden Reigen. Regie führt Anna-Lena Kühner.
Karten (12/6 Euro)gibt es telefonisch unter 0621/33 64 88 6.
Quelle: Mannheimer Morgen
Die nächsten Termine sind:
Sa 09. Mär 20:00-21:30
So 10. Mär 20:00-21:30
Sa 16. Mär 20:00-21:30
So 17. Mär 20:00-21:30
Mi 17. Apr 20:00-21:30
Do 18. Apr 20:00-21:30
im Theater Felina-Areal
Foto: Wolfgang Detering
Schauspiel: Theaterakademie Mannheim zeigt Schimmelpfennig
Mannheim. In der engen Küche des Asia-Schnellrestaurants "Der Goldene Drache" quält sich ein illegaler junger Chinese, der seine verschollene Schwester sucht, mit unmenschlichen Zahnschmerzen. Während Eiernudeln im Wok brutzeln, sehen sich die anderen Köche gezwungen, den kariösen Schneidezahn mit der Rohrzange zu entfernen. Dieser landet dann in einer Thai-Suppe und später im Mund einer Stewardess, die im Haus über dem Schnellrestaurant lebt.
Und neben ein paar anderen Bewohnern desselben Hauses gibt es da auch noch eine hungrige Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat und jetzt die geschäftstüchtige Ameise anbettelt, ihr über den Winter zu helfen. Diese Grille hat übrigens einige Ähnlichkeit mit der Schwester des jungen Chinesen mit der blutenden Zahnlücke . . .
Das Stück wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet und in einer Inszenierung des Wiener Burgtheaters beim Berliner Theatertreffen gezeigt.
Im Theater Felina Areal (Holzbauerstr. 6) übernimmt die Abschlussklasse der Mannheimer Theaterakademie (ThAM) am 22. und 23. Februar, jeweils 20 Uhr, Roland Schimmelpfennings absurden Reigen. Regie führt Anna-Lena Kühner.
Karten (12/6 Euro)gibt es telefonisch unter 0621/33 64 88 6.
Quelle: Mannheimer Morgen
Die nächsten Termine sind:
Sa 09. Mär 20:00-21:30
So 10. Mär 20:00-21:30
Sa 16. Mär 20:00-21:30
So 17. Mär 20:00-21:30
Mi 17. Apr 20:00-21:30
Do 18. Apr 20:00-21:30
im Theater Felina-Areal
Foto: Wolfgang Detering
Pressestimme des Mannheimer Morgen zu "Der Goldene Drache" die Abschlussinszenierung der Theaterakademie Mannheim
Schauspiel: Abschlussklasse der Theaterakademie Mannheim reüssiert im Felina
Hauptspeise mit Biss
Es ist angerichtet. Thaisuppe mit Hühnerfleisch und dem blutigen, kariösen Zahn eines illegalen Asiaten, scharf: Absolventen der Theaterakademie Mannheim (THAM) wagten sich bei ihrer Abschlussinszenierung an Roland Schimmelpfennigs Sozialdrama „Der goldene Drache“.
Ein flaches Podest markiert im Theater Felina Areal die Spielfläche, um die herum Requisiten und Kostüme an Fleischerhaken einsatzbereit von der Decke baumeln.
Wie in der engen Küche des Asia- Restaurants gilt auch in Anna-Lena Kühners Inszenierung Schnelligkeit als oberstes Gebot. Sechs Schauspielerinnen und zwei Schauspieler rotten sich immer wieder chorisch zusammen, zerfallen in Lager, um im steten Wechsel in zerrütteten Paar beziehungen, als Großvater und Enkelin oder einer erdenden Tierparabel aus der Menge hervorzutreten.
Nah am Text und präzise pointiert jagt Kühner das starke Ensemble durch die vielen Rollen und lässt den Darstellern dabei genügend Raum, ihre Fähigkeiten unter Beweis zustellen.
Derart temporeich in Szene gesetzt, scheint Schimmelpfennigs komplexe Dramaturgie der Abschlussklasse dieses Jahres regelrecht als Ventil für ihre aufgestaute Spielwut zu dienen und zu einem herausragenden Abgang.
db
Quelle: Mannheimer Morgen
Foto: Wolfgang Detering
Hauptspeise mit Biss
Es ist angerichtet. Thaisuppe mit Hühnerfleisch und dem blutigen, kariösen Zahn eines illegalen Asiaten, scharf: Absolventen der Theaterakademie Mannheim (THAM) wagten sich bei ihrer Abschlussinszenierung an Roland Schimmelpfennigs Sozialdrama „Der goldene Drache“.
Ein flaches Podest markiert im Theater Felina Areal die Spielfläche, um die herum Requisiten und Kostüme an Fleischerhaken einsatzbereit von der Decke baumeln.
Wie in der engen Küche des Asia- Restaurants gilt auch in Anna-Lena Kühners Inszenierung Schnelligkeit als oberstes Gebot. Sechs Schauspielerinnen und zwei Schauspieler rotten sich immer wieder chorisch zusammen, zerfallen in Lager, um im steten Wechsel in zerrütteten Paar beziehungen, als Großvater und Enkelin oder einer erdenden Tierparabel aus der Menge hervorzutreten.
Nah am Text und präzise pointiert jagt Kühner das starke Ensemble durch die vielen Rollen und lässt den Darstellern dabei genügend Raum, ihre Fähigkeiten unter Beweis zustellen.
Derart temporeich in Szene gesetzt, scheint Schimmelpfennigs komplexe Dramaturgie der Abschlussklasse dieses Jahres regelrecht als Ventil für ihre aufgestaute Spielwut zu dienen und zu einem herausragenden Abgang.
db
Quelle: Mannheimer Morgen
Foto: Wolfgang Detering
Pressestimme der Rheinpfalz zu "Der Goldene Drache" die Abschlussinszenierung der Theaterakademie Mannheim
Fabelhaft und märchenhaft
Roland Schimmelpfennigs Stück „DerGoldeneDrache“
VON HANS-ULRICH FECHLER
Roland Schimmelpfennig zählt zu den meistgespielten deutschen Dramatikern der Gegenwart. Sein Stück „Der Goldene Drache“ wurde nun von der Abschlussklasse der Theaterakademie Mannheim für ihre Prüfung ausgewählt und hatte im Theater Felina-Areal Premiere.
Die sehenswerte Aufführung erzählt eine traurige Geschichte.
Schauplatz ist der China-Schnellimbiss „Der Goldene Drache“, Personen der Handlung sind dessen Beschäftigte und weitere Hausbewohner. Ein junger Chinese, der in der Küche des Restaurants arbeitet, hat unerträgliche Zahnschmerzen. Ohne Aufenthaltserlaubnis wagt er esnicht, einen Arzt aufzusuchen. Schließlich brechenihm seine Kollegen denZahn mit einer Rohrzange heraus. Der kleine Chinese verblutet. Er war auf der Suche nach seiner Schwester, ohne sie je gefunden zu haben. Dabei war sie ganz nah. Aber auch der Zuschauer erfährt erst nach und nach ihr Schicksal. Zuerst nämlich wird eine alte Fabel erzählt.Während die fleißige Ameise den ganzen Sommer über Vorräte in ihren Bau schafft, macht die Grille Musik und fiedelt. Als der Winter kommt, hat die Grille Hunger, aber die Ameise will ihr nur zu essen geben, wenn sie für sie arbeitet. So wird die Ameise zum Zuhälter, und die Grille von vielen Ameisen heimgesucht. Zu ihren Freiern gehören der alte Mann aus dem Haus des „Goldenen Drachen“, der sich noch einmal jung fühlen möchte, und auch der Freund seiner schwangeren Enkelin,der das Kind nicht will. Langsam erkennt der Zuschauer in der Grille die kleine Schwester des kleinen Chinesen, in der Ameise den Lebensmittelhändler im Haus des „GoldenenDrachen“.Und als die Grille den dunklen Bau der Ameise verlassen will,fällt sie dem Saufkumpan des Händlers in die Hände, der sie endgültig„kaputt“macht.So märchenhaft diese Elemente des Stücks sind, so märchenhaft fällt die Schlusserzählung aus. Die Kollegen im „Goldenen Drachen“ wickeln die Leiche des Chinesen in einen Teppich und werfen sie in den Fluss. So schwimmt sie bis nach China, und im Tod kehrt der Chinese zurück in die Heimat. Seinen Zahn findet eine Stewardess in Nr. 6, Thaisuppe mit Hühnerfleisch und Zitronengras, und wirft auch den Zahn in den Fluss. Kritiker haben nach der Uraufführung viel Brecht und viel episches Theater in Schimmelpfennigs Stück entdeckt. Die Liedzeile aus der „Dreigroschenoper“ könnte über seinem Stück stehen: „Wir wären gut – anstatt so roh,doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.“ Und der Brechtsche Verfremdungseffekt ist hier auf die Spitze getrieben: Frauen spielen Männer,Männer spielenFrauen.Aber Regisseurin Anna-Lena Kühner, bis vor zwei Jahren Regieassistentin am Nationaltheater,macht aus dem traurigen Stück kein Betroffenheitstheater,sondern eine schnelle, bisweilen auch besinnliche Aufführung mit Slapstickelementen. Alle acht Absolventen der Theaterakademie bekommen Gelegenheit, in verschiedenen Rollen ins Rampenlicht zu treten. Und wie die Fabel von der Ameise und der Grille erzählt wird, das ist zauberhaft.
Quelle: Rheinpfalz
Foto: Wolfgang Detering
Roland Schimmelpfennigs Stück „DerGoldeneDrache“
VON HANS-ULRICH FECHLER
Roland Schimmelpfennig zählt zu den meistgespielten deutschen Dramatikern der Gegenwart. Sein Stück „Der Goldene Drache“ wurde nun von der Abschlussklasse der Theaterakademie Mannheim für ihre Prüfung ausgewählt und hatte im Theater Felina-Areal Premiere.
Die sehenswerte Aufführung erzählt eine traurige Geschichte.
Schauplatz ist der China-Schnellimbiss „Der Goldene Drache“, Personen der Handlung sind dessen Beschäftigte und weitere Hausbewohner. Ein junger Chinese, der in der Küche des Restaurants arbeitet, hat unerträgliche Zahnschmerzen. Ohne Aufenthaltserlaubnis wagt er esnicht, einen Arzt aufzusuchen. Schließlich brechenihm seine Kollegen denZahn mit einer Rohrzange heraus. Der kleine Chinese verblutet. Er war auf der Suche nach seiner Schwester, ohne sie je gefunden zu haben. Dabei war sie ganz nah. Aber auch der Zuschauer erfährt erst nach und nach ihr Schicksal. Zuerst nämlich wird eine alte Fabel erzählt.Während die fleißige Ameise den ganzen Sommer über Vorräte in ihren Bau schafft, macht die Grille Musik und fiedelt. Als der Winter kommt, hat die Grille Hunger, aber die Ameise will ihr nur zu essen geben, wenn sie für sie arbeitet. So wird die Ameise zum Zuhälter, und die Grille von vielen Ameisen heimgesucht. Zu ihren Freiern gehören der alte Mann aus dem Haus des „Goldenen Drachen“, der sich noch einmal jung fühlen möchte, und auch der Freund seiner schwangeren Enkelin,der das Kind nicht will. Langsam erkennt der Zuschauer in der Grille die kleine Schwester des kleinen Chinesen, in der Ameise den Lebensmittelhändler im Haus des „GoldenenDrachen“.Und als die Grille den dunklen Bau der Ameise verlassen will,fällt sie dem Saufkumpan des Händlers in die Hände, der sie endgültig„kaputt“macht.So märchenhaft diese Elemente des Stücks sind, so märchenhaft fällt die Schlusserzählung aus. Die Kollegen im „Goldenen Drachen“ wickeln die Leiche des Chinesen in einen Teppich und werfen sie in den Fluss. So schwimmt sie bis nach China, und im Tod kehrt der Chinese zurück in die Heimat. Seinen Zahn findet eine Stewardess in Nr. 6, Thaisuppe mit Hühnerfleisch und Zitronengras, und wirft auch den Zahn in den Fluss. Kritiker haben nach der Uraufführung viel Brecht und viel episches Theater in Schimmelpfennigs Stück entdeckt. Die Liedzeile aus der „Dreigroschenoper“ könnte über seinem Stück stehen: „Wir wären gut – anstatt so roh,doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.“ Und der Brechtsche Verfremdungseffekt ist hier auf die Spitze getrieben: Frauen spielen Männer,Männer spielenFrauen.Aber Regisseurin Anna-Lena Kühner, bis vor zwei Jahren Regieassistentin am Nationaltheater,macht aus dem traurigen Stück kein Betroffenheitstheater,sondern eine schnelle, bisweilen auch besinnliche Aufführung mit Slapstickelementen. Alle acht Absolventen der Theaterakademie bekommen Gelegenheit, in verschiedenen Rollen ins Rampenlicht zu treten. Und wie die Fabel von der Ameise und der Grille erzählt wird, das ist zauberhaft.
Quelle: Rheinpfalz
Foto: Wolfgang Detering
Sonntag, 10. Februar 2013
Die Theaterakademie Mannheim präsentiert “Der goldene Drache” Theaterstück von Roland Schimmelpfennig
Liebe Freunde der Theaterakademie Mannheim,
es ist vollbracht, unsere Absolventen präsentieren die Abschlussinszenierung “Der goldene Drache” von Roland Schimmelpfennig.
Euer Mario Heinemann Jaillet
“Der goldene Drache”
Theaterstück von Roland Schimmelpfennig
Regie: Anna-Lena Kühner
mit Sabrina Czink, Laura Fetter, Yaroslava Gorobey, Diana Matthess, Laura Schäfer, Melina Schöfer, Sebastian Borucki und Roman Kimmich
Im Mittelpunkt steht das China-Vietnam-Thai-Schnellrestaurant „Der goldene Drache“. Hier wird in der winzigen Küche zwischen zischenden Gaskochern einem jungen Chinesen ohne Aufenthaltsgenehmigung ein furchtbar schmerzender Schneidezahn mit einer Rohrzange gezogen. Und dieser Zahn gelangt auf dem Weg der Thai-Suppe, in der er aus Versehen landete, in den Mund einer Stewardess, Stammkundin im Schnellrestaurant, welches die Anwohner der Umgebung mit seinen asiatischen Schnellgerichten auch als Take-Away zu versorgen weiß.
Und dann erzählt jemand von der hungrigen Grille, die im Winter zum Opfer der geschäftstüchtigen Ameise wird. Die den ganzen dunklen Winter von den anderen Ameisen missbraucht wird, ohne zu merken, dass längst Frühling ist. Und schmerzhaft vertraut erscheint das Schicksal der kleinen Asiatin, die beim Verlassen ihres dunklen Zimmerchens dem betrunkenen Kumpel des Lebensmittelhändlers in die Arme läuft. Der doch nur mal ein bisschen von ihrer Fremdheit kosten wollte. Leider etwas unachtsam. So was Zartes geht halt schnell kaputt. Und als der junge Chinese nach der Rohrzangenoperation verblutet, wickelt man ihn in einen großen Drachenteppich und wirft ihn in den Fluss. Von dort schwimmt er endlich wieder nach Hause, nach China, leider tot und leider ohne die Schwester, die zu finden das erklärte Ziel seiner Reise war.
Premiere: FR 22. Februar 2013, 20.00 Uhr
SA 23. Februar 2013, 20.00 Uhr
Eintrittspreis: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter:
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.de
Fotografie: © www.wolfgang-detering.de
weitere Vorstellungen, jeweils 20.00 Uhr:
23.02.13 Sa
09.03.13 Sa
10.03.13 So
16.03.13 Sa
17.03.13 So
17.04.13 Mi
18.04.13 Do
Freitag, 25. Januar 2013
Schauspielabsolventen der Theaterakademie Mannheim beginnen mit den Proben zur diesjährigen Abschlussinzenierung
Aus Versehen landet der dann auf dem Umweg über eine Thai-Suppe im Mund einer Stewardess und Stammkundin, die im Haus über dem Schnellrestaurant lebt. Im selben Haus leben auch der Verlassene, der sich wünscht, dass seine Freundin niemals den Anderen kennengelernt hätte, der Opa, der noch einmal jung sein will und es nicht kann, das glückliche Paar, deren Schwangerschaft immer weiter hinein ins Unglück führt.
Und dann gibt es auch noch die Fabel von der hungrigen Grille, die den ganzen Sommer über gesungen hat und jetzt die geschäftstüchtige Ameise anbettelt, ihr über den Winter zu helfen. Die Ameise nutzt die Not der Grille gnadenlos aus und so wird die Grille von der Ameise und deren Freunden missbraucht. Und das, obwohl es gar nicht mehr Winter, sondern schon längst Frühling ist.
Doch die Grille ist nicht nur eine Grille und die netten Bewohner aus dem Haus über dem „Goldenen Drachen“ sind auch nicht die freundlichen Nachbarn von nebenan. Nach und nach kommen die dunklen Geheimnisse der Bewohner ans Licht und auch der blutende Chinese ist von seiner verschwundenen Schwester nicht so weit entfernt wie es zunächst scheint.
Das Stück wurde 2010 mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet. Das surreale Stück mit 15 Figuren in 48 Szenen ist eine Steilvorlage für eine spielfreudige Abschlussklasse.
Der goldene Drache
Theaterstück von Roland Schimmelpfennig
Premiere: FR 22. Februar 2013, 20.00 Uhr
SA 23. Februar 2013, 20.00 Uhr sowie im März & April 2013
Eintrittspreis: 12 € / 6 € (ermäßigt)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Karten unter:
0621 / 33 64 88 6
oder:
info@theater-felina-areal.de
weitere Informationen unter: http://der-goldene-drache.blogspot.de/
Regie: Anna-Lena Kühner
mit Sabrina Czink, Laura Fetter, Yaroslava Gorobey, Diana Matthess, Laura Schäfer, Melina Schöfer, Sebastian Borucki und Roman Kimmich
Dienstag, 4. Dezember 2012
Schauspielkurs für Fortgeschrittene in Mannheim
Schauspiel:
Die Schauspielschule Mannheim beginnt mit neuem Workshopmodul im Fach Schauspiel.
…. in Szene setzen – Schauspielworkshop für Interessierte ab 15 Jahren (Fortgeschrittene)
In diesem Kurs sollen die bereits (bei uns oder woanders) gelernten Grundlagen gefestigt werden und gelernt werden, wie sie innerhalb einer Szene umgesetzt werden können. Wir werden miteinander ins Spiel kommen um gemeinsam an einer Inszenierung zu arbeiten. Dabei werden wir unsere Technik vertiefen, Rollen erarbeiten und an Aktion und Reaktion arbeiten. Zum Ende des Kurses könnt Ihr Gelerntes Freunden und Familie präsentieren
Datum: Beginn: 29.01.2013
Tag: dienstags
Dauer des Kurses: 10 Termine (29.01.2013, 05.02., 19.02., 26.02., 05.03., 12.03., 19.03., 09.04., 16.04., 23.04.2013 – jeweils nicht in den Schulferien)
Uhrzeit: 19.00 – 20.30
Leiterin: Marie Scholz (Schauspielerin und Theaterpädagogin)
Kursgebühr für alle 10 Termine: 100, - €
Das Anmeldeformular zu den Kursen finden Sie hier.
Foto: Copyright © Wolfgang Detering
Mittwoch, 28. November 2012
Schauspielkurs für Anfänger in Mannheim
Schauspiel:
Die Schauspielschule Mannheim beginnt mit neuem Workshopmodul im Fach Schauspiel.
… von der Rolle – Schauspieltraining für Interessierte ab 15 Jahren
Der Kurs will die Ausdrucksfähigkeit und die Präsenz der Teilnehmenden fördern. Wir setzen uns mit unserem Körpergefühl und unserer Wahrnehmung auseinander und suchen nach persönlichen Ausdrucksweisen. Des Weiteren werden das gemeinsame Agieren auf der Bühne und die eigene Beobachtungsgabe trainiert. Außerdem werden wir erste Versuche unternehmen, uns an Texte heranzuspielen.
Datum: Beginn: 30.01.2013
Tag: mittwochs
Dauer des Kurses: 10 Termine (30.01., 06.02., 20.02., 27.02., 06.03., 13.03., 20.03., 10.04., 17.04. und 24.04. – jeweils nicht in den Schulferien)
Uhrzeit: 19.00 – 20.30
Leiterin: Marie Scholz (Schauspielerin und Theaterpädagogin)
Kursgebühr: 100, – €
Voraussetzung: Offenheit, schauspielerisches Talent, keine Vorerfahrung nötig, aber möglich
Das Anmeldeformular zu den Kursen finden Sie hier.
Foto: Copyright © Wolfgang Detering
Die Schauspielschule Mannheim beginnt mit neuem Workshopmodul im Fach Schauspiel.
… von der Rolle – Schauspieltraining für Interessierte ab 15 Jahren
Datum: Beginn: 30.01.2013
Tag: mittwochs
Dauer des Kurses: 10 Termine (30.01., 06.02., 20.02., 27.02., 06.03., 13.03., 20.03., 10.04., 17.04. und 24.04. – jeweils nicht in den Schulferien)
Uhrzeit: 19.00 – 20.30
Leiterin: Marie Scholz (Schauspielerin und Theaterpädagogin)
Kursgebühr: 100, – €
Voraussetzung: Offenheit, schauspielerisches Talent, keine Vorerfahrung nötig, aber möglich
Das Anmeldeformular zu den Kursen finden Sie hier.
Foto: Copyright © Wolfgang Detering
Sonntag, 11. November 2012
Schauspiel: Die Theaterakademie Mannheim präsentiert "Alice im Wunderland"
Die ersten beiden Vorstellungen der diesjährigen Märchenproduktion der Theaterakademie Mannheim waren bereits restlos ausverkauft. Die Vorstellungsreihe geht am Sonntag, den 18. November um 15.00 Uhr im Theater Felina-Areal weiter. ( SO 25., MI 28. & FR 30. November, 15 Uhr)
Termine im Dezember sind: SA 01., SO 02., SA 08., SO 09., FR 14., SA 15. & SO 16. Dezember, 15 Uhr
Karten unter: info@theater-felina-areal. de
oder Tel.: 0621 33 64 88 6
0621 12 47 245
Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost

Fotos: © www.wolfgang-detering.de
Termine im Dezember sind: SA 01., SO 02., SA 08., SO 09., FR 14., SA 15. & SO 16. Dezember, 15 Uhr
Karten unter: info@theater-felina-areal.
oder Tel.: 0621 33 64 88 6
0621 12 47 245
Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost

Fotos: © www.wolfgang-detering.de
Samstag, 10. November 2012
Schauspiel: Theaterakademie Mannheim begeistert junges Publikum mit Theaterinszenierung für Kinder "Alice im Wunderland"
Viel Beifall und leuchtende Kinderaugen nach der gelungenen Märchenproduktion der Theaterakademie Mannheim "Alice im Wunderland". Die Schauspielschule Mannheim geht auch in diesem Jahr erneut mit 2 Theaterinszenierungen für Kinder in die Vorweihnachtssaison. "Alice im Wunderland" und "Der Zauberer von Oz" als Gastspiel am Chawwerusch in Herxheim. Informationen zum Kartenvorverkauf findet ihr unter dem Veranstaltungskalender der Theaterakademie Mannheim, dem Theater Felina-Areal und dem Chawwerusch Theater.
Wir freuen uns auf zahlreiche kleine und große Zuschauer.
Euer Mario Heinemann Jaillet
Karten unter: info@theater-felina-areal.de
oder Tel.: 0621 33 64 88 60621 12 47 245Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)Theater Felina-ArealHolzbauerstr. 6-8Mannheim / Neckarstadt-Ost
Euer Mario Heinemann Jaillet
Karten unter: info@theater-felina-areal.de
oder Tel.: 0621 33 64 88 60621 12 47 245Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)Theater Felina-ArealHolzbauerstr. 6-8Mannheim / Neckarstadt-Ost
Sonntag, 4. November 2012
Schauspiel: Die Theaterakademie Mannheim startet mit Märchen in die Vorweihnachtszeit
“Alice im Wunderland”
Kinderstück frei nach Lewis Carroll
Für Kinder und Erwachsene ab 5 Jahren
Premiere am 10.11.12 um 15.00 Uhr
Stellt Euch vor es ist Weihnachten und Ihr seid nicht da?
Alice darf vor der gesamten Familie zum Weihnachtsfest singen … aber sie will nicht. Sie flieht ins Wunderland, um dem ganzen Weihnachtsstress zu entkommen und trifft dort all die sympathischen Verrückten … oder doch die verrückten Sympathischen?!
Der Hutmacher, die Grinsekatze, die Raupe und auch das Kaninchen sind nicht die Einzigen, die ihr helfen, ihren Weg und ihr Vertrauen in sich selbst wiederzufinden.
Aber auch Gefahren lauern, wenn Alice auf die böse Herzkönigin trifft, sich aus ihrem eigenen Tränensee retten muss oder sich urplötzlich vor dem ungewöhnlichsten Gericht aller Zeiten wiederfindet.
Alice im Wunderland ist ein buntes Abenteuer quer durchs Wunderland für große und kleine Zuschauer ab 5 Jahren, in dem nicht immer alles so ist wie es scheint.
Die Schauspielschule Mannheim und das Theater Felina- Areal begehen damit auch den 150. “Geburtstag” der Titelheldin aus Lewis Carrolls unsterblichen Kinderbuch, die er sich 1862 während einer Bootsfahrt auf der Themse ausgedacht hat.
Die Weihnachtsmärchen der Theaterakademie erfreuen sich wegen ihrer atmosphärischen, lebensnahen und spartenübergreifenden Umsetzung großer Beliebtheit und werden schon Monate im Voraus von der Bevölkerung Mannheims angefragt.
Karten unter: info@theater-felina-areal.de
oder Tel.: 0621 33 64 88 6
0621 12 47 245
Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Weitere Vorstellungstermine:
SO 11., SO 18., SO 25., MI 28. & FR 30. November, 15 Uhr
SA 01., SO 02., SA 08., SO 09., FR 14., SA 15. & SO 16. Dezember, 15 Uhr
Kinderstück frei nach Lewis Carroll
Für Kinder und Erwachsene ab 5 Jahren
Premiere am 10.11.12 um 15.00 Uhr
Stellt Euch vor es ist Weihnachten und Ihr seid nicht da?
Alice darf vor der gesamten Familie zum Weihnachtsfest singen … aber sie will nicht. Sie flieht ins Wunderland, um dem ganzen Weihnachtsstress zu entkommen und trifft dort all die sympathischen Verrückten … oder doch die verrückten Sympathischen?!
Der Hutmacher, die Grinsekatze, die Raupe und auch das Kaninchen sind nicht die Einzigen, die ihr helfen, ihren Weg und ihr Vertrauen in sich selbst wiederzufinden.
Aber auch Gefahren lauern, wenn Alice auf die böse Herzkönigin trifft, sich aus ihrem eigenen Tränensee retten muss oder sich urplötzlich vor dem ungewöhnlichsten Gericht aller Zeiten wiederfindet.
Alice im Wunderland ist ein buntes Abenteuer quer durchs Wunderland für große und kleine Zuschauer ab 5 Jahren, in dem nicht immer alles so ist wie es scheint.
Die Schauspielschule Mannheim und das Theater Felina- Areal begehen damit auch den 150. “Geburtstag” der Titelheldin aus Lewis Carrolls unsterblichen Kinderbuch, die er sich 1862 während einer Bootsfahrt auf der Themse ausgedacht hat.
Die Weihnachtsmärchen der Theaterakademie erfreuen sich wegen ihrer atmosphärischen, lebensnahen und spartenübergreifenden Umsetzung großer Beliebtheit und werden schon Monate im Voraus von der Bevölkerung Mannheims angefragt.
Karten unter: info@theater-felina-areal.de
oder Tel.: 0621 33 64 88 6
0621 12 47 245
Eintrittspreis: 8 € (Erwachsene) / 5 € (Kinder)
Theater Felina-Areal
Holzbauerstr. 6-8
Mannheim / Neckarstadt-Ost
Weitere Vorstellungstermine:
SO 11., SO 18., SO 25., MI 28. & FR 30. November, 15 Uhr
SA 01., SO 02., SA 08., SO 09., FR 14., SA 15. & SO 16. Dezember, 15 Uhr
Schauspiel: Beifallssturm für die Theaterproduktion der Theaterakademie Mannheim "Fräulein Braun"
Beifallssturm am Chawwerusch Theater in Herxheim für die Produktion der Theaterakademie Mannheim "Fräulein Braun". Miriam Grimm und Felix Berchtold zogen das Publikum in ihren Bann. Ich bedanke mich für diese aussergewöhnlich erfolgreichen Abend bei den beiden Protagonisten, dem Team vom Chawwerusch Theater, Canan Kir und dem Publikum in Herxheim.
Mario Heinemann Jaillet/künstlerische Leitung der Theaterakademie Mannheim
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